Rentenalter halten und Renten verbessern
Die AfD will das Rentenalter nicht weiter anheben und Rentner über einen höheren Grundfreibetrag steuerlich entlasten. Erziehungs- und Pflegezeiten sollen bei der Rente stärker zählen, Ost- und Westrenten angeglichen werden. Politiker sollen selbst in eine Rentenversicherung einzahlen.
Die AfD will das Renten-Alter nicht weiter erhöhen. Rentner sollen weniger Steuern zahlen. Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, soll mehr Rente bekommen. Die Renten in Ost und West sollen gleich sein. Auch Politiker sollen für ihre Rente einzahlen.
Das Programm erwartet, dass Altersarmut zunimmt und sich in Mitteldeutschland verdoppelt. Viele Rentner lägen trotz langer Berufstätigkeit auf dem Niveau der Grundsicherung. Politiker sollen in die gesetzliche, eine private oder eine berufsständische Versicherung einzahlen. Ansprüche aus Zusatzversorgungssystemen der DDR sollen voll anerkannt werden. Die Benachteiligung von in der DDR geschiedenen Frauen soll enden.
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„das Rentenalter nicht weiter erhöht wird“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Höhere Rentenansprüche für Erziehung, Pflege und DDR-Zusatzversorgung weiten öffentliche Leistungen aus, während das Rentenalter gegen eine Anhebung verteidigt wird.