Betriebe für Corona-Maßnahmen voll entschädigen
Die AfD verlangt sofortige staatliche Zahlungen für Betriebe, die durch Corona-Maßnahmen Einbußen hatten. Bei künftigen Einschränkungen sollen Existenzsicherung und volle Entschädigung von Anfang an mitgeregelt werden, vor allem für Kleinbetriebe und Selbstständige.
Viele Betriebe haben in der Corona-Zeit Geld verloren. Die AfD will, dass der Staat diese Verluste bezahlt. Das soll besonders für kleine Betriebe gelten. Bei neuen Einschränkungen soll es sofort Hilfe geben.
Das Programm wertet Schließungen und Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte als Eingriff in die Gewerbefreiheit, der bisher nicht ausgeglichen worden sei. Hohe Hilfszahlungen an ausländische Konzerne, die in Deutschland kaum Steuern zahlen, lehnt die AfD ab. Sie fordert zudem, solche Konzerne gezielt zu besteuern und regionale Betriebe steuerlich zu entlasten. Die niedersächsischen Hilfen werden als mangelhaft kritisiert, Bayern gilt dem Programm als Vorbild.
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„Die AfD fordert hier umgehend staatliche Leistungen und für die Fälle zukünftiger Einschränkungen zeitgleiche Regelungen zur Existenzsicherung“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Staat soll zusätzliche Entschädigungen an Betriebe zahlen und Großkonzerne gezielter besteuern, was öffentliche Leistungen ausweitet.