Häfen zu nachhaltigen Energiestandorten entwickeln
Die Grünen wollen Energie- und Hafenwirtschaft verbinden und setzen auf eine Green-Harbour-Strategie sowie eine Hafenkooperation der norddeutschen Länder. Offshore-Windkraft soll weiter ausgebaut werden, und der Import grüner Gase soll Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region sichern.
Die Grünen wollen die Häfen umwelt-freundlicher machen. Die Länder im Norden sollen bei den Häfen zusammenarbeiten. Auf dem Meer sollen mehr Windräder stehen. Über die Häfen soll klima-freundliches Gas ins Land kommen. Das soll Arbeitsplätze bringen.
Das Programm sieht in der sogenannten Energiedrehscheibe Nordwest Chancen für maritime Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Der Import grüner Gase soll die Hafenwirtschaft an der Nordsee und im Binnenland stärken. Der Ausbau der Offshore-Windenergie samt Infrastruktur soll im Einklang mit Natur und örtlichen Bedingungen erfolgen. Ziel ist außerdem eine zukunftsfähige Anbindung der Häfen ans Hinterland über die Schiene.
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„Für eine nachhaltige Hafenwirtschaft setzen wir uns für die Umsetzung einer Green-Harbour-Strategie und einer nord-länderübergreifenden Hafenkooperation ein.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Mehr Offshore-Windkraft und der Import grüner Gase bauen die erneuerbaren Energien schrittweise aus und verbinden dies mit wirtschaftlichen Zielen.