Zuzug von Migranten wegen Wohnraummangel steuern
Die AfD will den Zuzug von Migranten nach dem Vorbild Dänemarks steuern. Sie macht Zuwanderung für knappen Wohnraum mitverantwortlich und fordert, dass auch deutsche Bürger Zugang zu bezahlbaren Wohnungen bekommen.
In Niedersachsen fehlen Wohnungen, und die Mieten steigen. Die AfD sagt: Zuwanderung macht das Problem größer. Sie will den Zuzug von Migranten lenken, so wie Dänemark es macht. Deutsche Bürger sollen leichter eine bezahlbare Wohnung finden.
Laut Programm gibt bereits jeder fünfte Haushalt im Land mehr als 40 Prozent seines Nettoeinkommens für Miete aus. Die AfD sieht Familien, Alleinerziehende und Rentner aus bestimmten Wohngebieten verdrängt. Sie kritisiert, dass Kommunen Wohnungen für Geflüchtete teils über dem üblichen Mietniveau anmieten und so die Preise treiben. Davon seien vor allem Wohnungssuchende betroffen, die ihr Einkommen durch Arbeit erzielen.
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„Wir fordern daher eine Zuzugsteuerung für Migranten nach dänischem Vorbild.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Der Zuzug von Migranten in Wohngebiete soll stärker gelenkt und begrenzt werden, was die Bedingungen für Zugewanderte verschärft.