Breitensport auch außerhalb der Vereine fördern
Die AfD will den Breitensport auch jenseits der Vereine fördern, etwa durch frei zugängliche Sportanlagen in Parks. Krankenkassenbeiträge sollen sich nach sportlicher Betätigung richten: weniger bei Sportnachweisen, mehr bei riskanten Extremsportarten.
Die AfD will, dass mehr Menschen Sport machen. In Parks soll es wieder Sport-Geräte und Trimm-Dich-Pfade geben. Wer Sport nachweist, soll weniger an die Krankenkasse zahlen. Wer gefährlichen Extrem-Sport macht, soll mehr zahlen.
Das Programm sieht Sport als Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und verweist auf die Zuständigkeit des Landes für Schul-, Breiten- und Spitzensport. Weil sich Arbeits- und Lebenswelt verändert hätten, soll Sport auch ohne Vereinsmitgliedschaft möglich sein. Zugleich will die AfD Anreize für ein Engagement im Vereinssport schaffen. Jährliche Sportnachweise sollen die Kassenbeiträge senken, während Menschen mit verletzungsträchtigen Extremsportarten über höhere Beiträge an vermeidbaren Kosten beteiligt würden.
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„Öffentlich zugängliche Sporteinrichtungen und Trimm-Dich-Pfade müssen wieder Einzug in öffentliche Grünanlagen erhalten“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Öffentliche Sportanlagen bedeuten mehr staatliche Leistung, risikoabhängige Kassenbeiträge dagegen mehr Eigenverantwortung; beides gleicht sich aus.