Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Was sagen die Parteien in Berlin zu weiteren Themen?

5 aktuelle Wahlprogramme in Berlin haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Sportflächen sanieren und ausbauen

Die AfD will den Sanierungsstau bei Berliner Sportanlagen mit hohen Investitionen und einem Sofortprogramm abbauen und keine Sportflächen mehr aufgeben. Bei Neubauprojekten soll zusätzlicher Bedarf an Sportflächen eingeplant werden. Sportstätten sollen zudem besser für Menschen mit Behinderung geeignet sein.

In Berlin gibt es zu wenige Sportplätze und Hallen. Viele sind kaputt. Die AfD will viel Geld für die Reparatur ausgeben. Es sollen neue Sportflächen dazukommen. Auch Menschen mit Behinderung sollen sie gut nutzen können.

Spitzensport fördern und Olympiabewerbung unterstützen

Die AfD will den Leistungssport in Berlin stärker fördern und unterstützt eine Bewerbung der Stadt um Olympische Spiele. Voraussetzung dafür sind aus Sicht der Partei offengelegte Kosten und eine gesicherte spätere Nutzung der Sportstätten. Leistung und Wettkampf sollen im Sport wieder stärker zählen.

Die AfD will Spitzen-Sport in Berlin fördern. Berlin soll sich um die Olympischen Spiele bewerben. Dafür müssen alle Kosten offen sein. Die neuen Sportstätten sollen danach weiter genutzt werden.

AfD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Für Olympia, EXPO 2035 und World Pride bewerben

Die CDU will, dass sich Berlin um Olympische und Paralympische Spiele bewirbt, und unterstützt eine Bewerbung Berlin-Brandenburgs für die EXPO 2035. Sie sieht darin Impulse für Stadtentwicklung, Infrastruktur und Wirtschaft.

Die CDU will die Olympischen Spiele nach Berlin holen. Auch eine Welt-Ausstellung soll 2035 kommen. Das heißt EXPO. Auch das große Fest World Pride soll nach Berlin. Das soll der Stadt und der Wirtschaft helfen.

Sportstätten sanieren und Sportförderung stärken

Die CDU will das Programm zur Sanierung von Sportstätten ausbauen und dauerhaft finanzieren, da sie einen großen Investitionsstau sieht. Sportanlagen sollen energetisch modernisiert, ganzjährig nutzbar und die Leistungssportförderung an den Bundesstandard angeglichen werden.

Viele Sportplätze und Sporthallen sind kaputt. Die CDU will sie reparieren. Dafür soll es dauerhaft Geld geben. Die Anlagen sollen weniger Energie verbrauchen. Kinder sollen auch im Winter trainieren können.

Bäder-Betriebe überprüfen und Bäder modernisieren

Die CDU will Führung und Struktur der Berliner Bäder-Betriebe kritisch überprüfen, damit Bäder verlässlich öffnen und genug Kapazität haben. Bestehende Bäder sollen energiesparend saniert und neue Wasserflächen geschaffen werden.

Schwimmbäder sollen verlässlich offen sein. Die CDU will die Berliner Bäder-Betriebe genau prüfen. Das ist die Firma, die die Bäder betreibt. Alte Bäder sollen saniert werden. Wo viele Menschen schwimmen wollen, sollen neue Becken entstehen.

Talentförderung und Leistungssport stärken

Die CDU will sportliche Talente früher erkennen und gezielter fördern und Berlin zur führenden Sportmetropole Europas machen. Leistungssport und Schule sollen für junge Sportler gut vereinbar sein.

Die CDU will Sport-Talente früh finden und fördern. Junge Sportler sollen Sport und Schule gut verbinden können. Berlin soll die beste Sport-Stadt in Europa werden.

Sportvereine entlasten und digitalisieren

Die CDU will das Ehrenamt in Sportvereinen stärker anerkennen, Bürokratie abbauen und Förderverfahren vereinfachen. Vereine sollen bei Digitalisierung und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz unterstützt werden.

Viele Menschen helfen freiwillig in Sport-Vereinen. Die CDU will das mehr würdigen. Es soll weniger Papierkram geben. Vereine sollen Hilfe bei der Digitalisierung bekommen.

Profisport und Stadionprojekte unterstützen

Die CDU will den Profisport als Aushängeschild Berlins stärken und die Bauprojekte großer Vereine unterstützend begleiten. Dabei sollen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und die Interessen der Bevölkerung beachtet werden.

Die CDU will Profi-Vereine in Berlin stärken. Sie will neue Stadien unterstützen. Dabei soll auf Kosten und Umwelt geachtet werden.

E-Sport fördern und Akademie gründen

Die CDU will den E-Sport in Berlin stärken und die Stadt als E-Sport-Hauptstadt profilieren. Eine vom Land unterstützte Akademie soll beim Aufbau von Vereinen und einer Amateurliga helfen.

E-Sport heißt: Computer-Spiele als Sport. Die CDU will E-Sport in Berlin fördern. Eine Schule für E-Sport soll Vereinen helfen. Berlin soll große E-Sport-Turniere holen.

Kooperation von Staat und Kirchen beibehalten

Die CDU bekennt sich zum bestehenden Kooperationsmodell zwischen Kirche und Staat. Religionen sollen aus ihrer Sicht eine starke Stimme in der Öffentlichkeit haben, und der interreligiöse Dialog soll gefördert werden.

Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt. Sie arbeiten aber zusammen. Die CDU will das so lassen. Religionen sollen in der Öffentlichkeit gehört werden.

CDU: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Verbraucherschutz und Verbraucherzentrale stärken

Die Grünen wollen den Verbraucherschutz in Berlin ausbauen und die Verbraucherzentrale dauerhaft finanzieren. Menschen sollen verständliche Informationen zu Produkten und Dienstleistungen bekommen und selbst informiert entscheiden können.

Die Grünen wollen Kundinnen und Kunden besser schützen. Die Verbraucher-Zentrale soll sicher Geld bekommen. Dort bekommen Menschen Rat zu Einkäufen und Verträgen. Schulen sollen mehr über Geld, Werbung und Schulden lehren.

Sportangebote ausbauen und Sportstätten sanieren

Die Grünen wollen Sport in Berlin für alle zugänglich machen und Sportstätten als Teil der Daseinsvorsorge behandeln. Bestimmte Gruppen sollen gezielt gefördert, Hallen und Bäder saniert oder neu gebaut und Übungsleiterinnen und Übungsleiter besser bezahlt werden.

Die Grünen wollen, dass alle Menschen in Berlin Sport machen können. Kaputte Sporthallen und Schwimmbäder sollen repariert werden. Mädchen, Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderung sollen mehr Angebote bekommen. Trainerinnen und Trainer sollen mehr Geld bekommen. Alle Kinder sollen schwimmen lernen können.

Sportgroßveranstaltungen klimaneutral und fair finanzieren

Die Grünen wollen große Sportveranstaltungen in Berlin an Bedingungen knüpfen. Bis 2030 sollen sie klimaneutral und unter Wahrung der Menschenrechte stattfinden, und Veranstalter sollen die entstehenden öffentlichen Kosten mittragen.

Die Grünen wollen klare Regeln für große Sport-Ereignisse. Die Ereignisse sollen bis 2030 dem Klima nicht mehr schaden. Die Veranstalter sollen Kosten für Sicherheit und Verkehr mitbezahlen. Sie sollen keine Steuer-Vorteile bekommen. Der Sport für alle soll dadurch kein Geld verlieren.

Glücksspielwerbung einschränken, E-Sport fördern

Die Grünen wollen Werbung für Sportwetten begrenzen und stärker über die Gefahren von Glücksspiel aufklären. Zugleich sollen E-Sport und Gaming als Teil der Jugendkultur über gemeinnützige Strukturen gefördert werden.

Die Grünen wollen weniger Werbung für Sportwetten. Schulen sollen mehr über die Gefahren von Glücksspiel sprechen. Gemeinnützige Vereine sollen keine Werbung für Glücksspiel machen dürfen. E-Sport soll Förderung bekommen. E-Sport heißt: Menschen spielen Computer-Spiele als Wettkampf.

Berliner Olympia-Bewerbung ablehnen

Die Grünen lehnen die laufende Bewerbung Berlins um Olympische Spiele ab. Das Programm begründet das mit Umweltbelastungen, finanziellen Risiken und sozialen Folgen wie steigenden Mieten und Verdrängung.

Berlin bewirbt sich um die Olympischen Spiele. Die Grünen sind dagegen. Sie sagen: Die Spiele kosten sehr viel Geld. Sie schaden der Umwelt. Und die Mieten können steigen.

Barrierefreie und klimaneutrale Sportstätten ausbauen

Die Grünen wollen in ganz Berlin ein Netz von Sportstätten schaffen, die barrierefrei und klimaneutral sind. Jeder Bezirk soll mindestens drei inklusive Sportstätten bekommen, und frei zugängliche Sportflächen sollen wachsen.

Die Grünen wollen mehr Sport-Anlagen in Berlin. Auch Menschen mit Behinderung sollen sie gut nutzen können. Jeder Bezirk soll mindestens drei solche Anlagen bekommen. Die Anlagen sollen dem Klima nicht schaden. Es soll auch mehr freie Sport-Plätze geben.

Schwimmbäder bauen und Schwimmenlernen sichern

Die Grünen wollen, dass jedes Berliner Kind schwimmen lernt und alle Bezirke sanierte, barrierefreie Bäder haben. Dafür planen sie eine Schwimmbadoffensive mit Neubauten und Wiedereröffnungen, vor allem in schlecht versorgten Bezirken.

Jedes Kind in Berlin soll schwimmen lernen. Dafür wollen die Grünen neue Schwimmbäder bauen. Alte Bäder sollen wieder öffnen. Marzahn-Hellersdorf soll ein Freibad bekommen. Es soll mehr Schwimmkurse geben, auch in den Ferien.

Werbung im öffentlichen Raum stärker regulieren

Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum soll strenger geregelt werden; dieses Ziel des Volksbegehrens „Berlin werbefrei“ unterstützen die Grünen. Sie begründen das damit, dass Werbung auf alle Menschen wirke und deshalb verbindliche Regeln brauche.

Die Grünen wollen strengere Regeln für Werbung in der Stadt. Sie unterstützen dabei das Volks-Begehren „Berlin werbefrei“. Große Werbung an Gerüsten vor Wohnungs-Fenstern lehnen sie ab. Werbung soll niemanden herabsetzen.

Berlin zur altersfreundlichen Stadt umbauen

Die Grünen wollen Berlin schrittweise so umgestalten, dass ältere Menschen sich im Alltag gut bewegen und aufhalten können. Dazu gehören der Beitritt zu einem Netzwerk der Weltgesundheitsorganisation, mehr öffentliche Toiletten und Sitzgelegenheiten, barrierefreies Wohnen und ein vergünstigtes Deutschlandticket.

Die Grünen wollen Berlin für ältere Menschen besser machen. Es soll mehr Bänke im Schatten und Trink-Brunnen geben. Es soll gute öffentliche Toiletten in allen Kiezen geben. Menschen mit wenig Geld sollen ein billigeres Deutschland-Ticket bekommen. Wohnungen sollen leichter ohne Hindernisse umgebaut werden.

Grüne: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 10 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Öffentlichen Raum aufwerten, Werbung zurückdrängen

Die Linke will öffentliche Räume für nachbarschaftliche und gemeinwohlorientierte Zwecke zurückgewinnen und kommerzielle Werbung dort verringern. Berlin soll nach dem Programm weniger Konsumraum sein und sich auch ohne Geld erleben lassen.

Die Linke will, dass Plätze und Straßen mehr für die Nachbarschaft da sind. Es soll dort weniger Werbung geben. Man soll in Berlin auch ohne Geld draußen eine gute Zeit haben können.

Öffentliche Toiletten kostenlos machen und ausbauen

Die Linke will die Nutzungsgebühren an öffentlichen Toiletten abschaffen und mehr Standorte schaffen. Das Programm sieht Toiletten als Teil der öffentlichen Infrastruktur und kritisiert, dass Pissoirs gratis sind, Kabinen aber oft Geld kosten.

Die Linke will kostenlose öffentliche Toiletten in Berlin. Sie sollen Tag und Nacht offen sein. Heute kosten viele Kabinen Geld. Pissoirs sind dagegen meist gratis. Das findet die Partei ungerecht. Es soll auch mehr Toiletten geben.

Tägliche Bewegung an Schulen und Breitensport fördern

Die Linke will an Berliner Schulen schrittweise ein tägliches Bewegungsangebot schaffen und dafür in Sportstätten und Sportlehrkräfte investieren. Sport soll unabhängig von Einkommen, Herkunft, Alter und Geschlecht zugänglich sein, mit dem Breitensport als Grundlage. Eintrittspreise für Sportveranstaltungen sollen sozialverträglich sein.

Kinder sollen sich in der Schule jeden Tag bewegen. Dafür will die Linke Sport-Hallen bauen und reparieren. Es soll mehr Sport-Lehrer geben. Sport soll für alle möglich sein, auch mit wenig Geld. Karten für Sport-Ereignisse sollen bezahlbar sein.

Ehrenamt im Sport und Vereine stärker fördern

Die Linke will das Ehrenamt im Sport stützen, indem sie die Pauschale für Übungsleiterinnen und Übungsleiter erhöht und Bürokratie durch Digitalisierung abbaut. Vereine sollen durch eine fortgeschriebene Vereinbarung mit dem Landessportbund und mehr Investitionsmittel Planungssicherheit bekommen.

Viele Menschen arbeiten im Sport ohne Lohn. Die Linke will ihnen mehr Geld als Pauschale geben. Sie sollen weniger Papierkram haben. Sport-Vereine sollen verlässlich Geld vom Land bekommen.

Sporthallen und Sportanlagen über zehn Jahre sanieren

Die Linke will zehn Jahre lang verstärkt in Sportstätten investieren und dafür eine zentrale Baustelle der Verwaltung für den Sportstättenbau schaffen. Vorrang hat die Sanierung von Schulsporthallen, damit der Pflichtunterricht im Sport wieder stattfinden kann.

Viele Sport-Hallen in Berlin sind kaputt. Die Linke will zehn Jahre lang viel Geld in Sport-Stätten stecken. Zuerst sollen die Hallen an Schulen repariert werden. Ein neues Amt soll den Bau steuern. Hallen-Zeiten sollen digital und fair vergeben werden.

Bäder sanieren und Eintritt für Minderjährige streichen

Die Linke will die Berliner Bäder sanieren, verlässlich öffnen und für Kinder sowie Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren kostenlos machen. Ausweiskontrollen am Eingang sollen entfallen, und jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschule schwimmen können.

Die Linke will die Schwimmbäder in Berlin reparieren. Kinder und Jugendliche unter 18 sollen keinen Eintritt zahlen. Niemand soll am Eingang einen Ausweis zeigen müssen. Alle Kinder sollen in der Grundschule schwimmen lernen. Die Bäder sollen auch in den Ferien offen sein.

Baden in Spree, Havel und Seen erlauben

Die Linke will das pauschale Badeverbot in der Spree aufheben und an geeigneten Stellen rechtssichere Flussbäder ausweisen. Auch das Baden in bereits genutzten Seen soll legal werden, damit Bezirke ohne Freibad öffentliche Orte zur Abkühlung bekommen.

In der Spree darf man heute nicht baden. Die Linke will das Verbot beenden. An guten Stellen soll es Fluss-Bäder geben. Auch in mehr Seen soll Baden erlaubt sein. Jeder Bezirk soll mindestens einen Bade-Platz bekommen.

Olympia-Bewerbung Berlins ablehnen

Die Linke lehnt eine Bewerbung Berlins um Olympische und Paralympische Spiele ab und begründet das mit unterfinanziertem Breitensport und Mängeln bei öffentlichen Leistungen. Sie unterstützt einen Volksentscheid über die Frage und will dessen Ergebnis respektieren.

Die Linke will keine Olympischen Spiele in Berlin. Sie sagt: Die Spiele kosten Milliarden. Das Geld fehlt dann für den Sport im Alltag. Die Menschen in Berlin sollen selbst darüber abstimmen. Die Linke will das Ergebnis achten.

Sportforum und Olympiapark sanieren

Die Linke will den Sanierungsstau im Sportforum Hohenschönhausen und im Olympiapark abbauen. Das Sportforum soll ein europäischer Vorzeigecampus für den Leistungssport werden, der Olympiapark ein offener Sportpark für die Bevölkerung. Das Programm versteht dies als Gegenmodell zu teuren Olympia-Bauten.

In Berlin gibt es zwei große Sport-Anlagen: das Sportforum und den Olympiapark. Beide sind in schlechtem Zustand. Die Linke will sie reparieren und modernisieren. Der Olympiapark soll für alle Menschen offen bleiben. Junge Sportler sollen mehr Hilfe für Schule und Beruf bekommen.

Eissporthallen erhalten, Wassersportanlagen ausbauen

Die Linke will alle Berliner Eissporthallen und -stadien erhalten und ihre Kälteanlagen mit einem Investitionsprogramm energetisch sanieren. Für den Wassersport soll die Regattastrecke Grünau zur zentralen Hauptanlage ausgebaut werden. So sollen beide Sportarten trotz hoher Energiekosten und veralteter Technik eine Zukunft haben.

Die Linke will die Eis-Hallen in Berlin erhalten. Die Kühl-Technik soll erneuert werden und weniger Energie brauchen. Die Hallen sollen nicht kürzer öffnen. Auch für den Wassersport soll es bessere Anlagen geben. Menschen mit Behinderung sollen leichter aufs Wasser kommen.

Frei zugänglichen Sport im Kiez ausbauen

Die Linke will Sport ohne Vereinsmitgliedschaft fördern und kostenlose Bewegungsangebote im öffentlichen Raum ausweiten. Marode Bolz- und Basketballplätze sollen über ein Sonderprogramm saniert werden. Kinder und Jugendliche vor Ort sollen an der Planung mitwirken.

Viele Menschen machen Sport ohne Verein. Die Linke will dafür mehr Angebote schaffen. Kaputte Bolz-Plätze und Basketball-Plätze sollen repariert werden. Kinder und Jugendliche sollen dabei mitreden. Sport-Geräte soll man kostenlos ausleihen können.

Gemeinnützigen E-Sport fördern

Die Linke will gemeinnützige Strukturen im E-Sport fördern und Gaming stärker ins Vereinsleben holen. E-Sport soll Teil der kommunalen Jugend- und Verbandsarbeit werden. Gemeinwohlorientierte Angebote sollen rechtlich in die Sportförderung einbezogen werden.

E-Sport heißt: Menschen spielen Computer-Spiele als Wettkampf. Viele junge Leute machen das. Die Linke will E-Sport in Vereinen und in der Jugend-Arbeit fördern. Das Geld soll an Regeln gebunden sein. Zum Beispiel soll der Jugend-Schutz gestärkt werden.

Linke: alle 12 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Bewerbung um Olympia und EXPO voranbringen

Die SPD will gemeinsam mit Brandenburg zwei Bewerbungen Berlins vorantreiben: für die EXPO 2035 und für Olympia und Paralympics 2040/44. Davon erwartet sie Impulse für Stadtentwicklung, Infrastruktur und Digitalisierung.

Die SPD will, dass Berlin sich für Olympia bewirbt. Das gilt für die Spiele 2040 oder 2044. Berlin soll sich auch für die Welt-Ausstellung EXPO 2035 bewerben. Brandenburg soll mitmachen. Die Berliner sollen von Anfang an mitreden.

Sportvereine, Sportstätten und Schwimmbäder fördern

Die SPD will Vereinen Sportstätten weiter kostenlos überlassen und in Neubau, Sanierung und Barrierefreiheit investieren. Sport soll fester Teil des Alltags in Kitas und Schulen sein. Bis zum Abschluss der Grundschule soll jedes Kind schwimmen können.

Vereine sollen Sport-Plätze und Hallen weiter kostenlos nutzen. Die SPD will Sport-Stätten und Schwimm-Bäder bauen und reparieren. Kinder sollen in Kita und Schule mehr Sport machen. Jedes Kind soll in der Grundschule schwimmen lernen.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl