Verbraucherschutz und Verbraucherzentrale stärken
Die Grünen wollen den Verbraucherschutz in Berlin ausbauen und die Verbraucherzentrale dauerhaft finanzieren. Menschen sollen verständliche Informationen zu Produkten und Dienstleistungen bekommen und selbst informiert entscheiden können.
Die Grünen wollen Kundinnen und Kunden besser schützen. Die Verbraucher-Zentrale soll sicher Geld bekommen. Dort bekommen Menschen Rat zu Einkäufen und Verträgen. Schulen sollen mehr über Geld, Werbung und Schulden lehren.
Verbraucherbildung soll in Schulen und außerschulischen Einrichtungen gefördert werden, etwa zu Influencer-Marketing, nachhaltigem Konsum, digitaler Sicherheit, Altersvorsorge und Schulden. Solche Angebote sollen von Stellen ohne eigenes finanzielles Interesse kommen, zum Beispiel von der Verbraucherzentrale. Die Lebensmittel- und Veterinärüberwachung der Bezirke soll gestärkt und der zweite Standort der Verbraucherzentrale in Lichtenberg ausgebaut werden. Ein Projekt, das Migrantinnen und Migranten aufsuchend berät, soll neu starten. Das Programm wirft dem schwarz-roten Senat vor, den Verbraucherschutz durch seine Haushaltspolitik geschwächt zu haben.
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„Wir Grüne stellen sicher, dass die Verbraucherzentrale Berlin und ihre wichtige Arbeit künftig wieder verlässlich finanziert und gestärkt werden“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr öffentliche Mittel für Beratung und stärkere Kontrollen bauen staatlichen Verbraucherschutz schrittweise aus.