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CDU zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Berlin wird.“

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026, 20. September 2026Original-PDF, 128 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Für Olympia, EXPO 2035 und World Pride bewerben

Die CDU will, dass sich Berlin um Olympische und Paralympische Spiele bewirbt, und unterstützt eine Bewerbung Berlin-Brandenburgs für die EXPO 2035. Sie sieht darin Impulse für Stadtentwicklung, Infrastruktur und Wirtschaft.

Die CDU will die Olympischen Spiele nach Berlin holen. Auch eine Welt-Ausstellung soll 2035 kommen. Das heißt EXPO. Auch das große Fest World Pride soll nach Berlin. Das soll der Stadt und der Wirtschaft helfen.

Internationale Großveranstaltungen sollen durch eine verbindliche Strategie für Kultur- und Sportevents Unterstützung finden. Die CDU sieht Olympia als nachhaltiges Projekt, das Wohnungsbau, Infrastruktur und Sport voranbringt. Zudem unterstützt sie, dass Berlin sich um einen World Pride und um das InterPride General Meeting & World Conference bewirbt; als Grund nennt sie Effekte für Hotels, Gastronomie und Einzelhandel.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Wir setzen uns für eine klare und entschlossene Bewerbung Berlins um die Olympischen und Paralympischen Spiele ein.“
Seite 48 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Sportstätten sanieren und Sportförderung stärken

Die CDU will das Programm zur Sanierung von Sportstätten ausbauen und dauerhaft finanzieren, da sie einen großen Investitionsstau sieht. Sportanlagen sollen energetisch modernisiert, ganzjährig nutzbar und die Leistungssportförderung an den Bundesstandard angeglichen werden.

Viele Sportplätze und Sporthallen sind kaputt. Die CDU will sie reparieren. Dafür soll es dauerhaft Geld geben. Die Anlagen sollen weniger Energie verbrauchen. Kinder sollen auch im Winter trainieren können.

Allein für bezirkliche Sportstätten nennt das Programm einen Sanierungsbedarf von über 400 Millionen Euro in vier Jahren. Eine verlässliche Sanierungsstrategie, bessere Daten und schnellere Genehmigungen sollen Bezirken und Vereinen Planungssicherheit geben. Gemeinnützige Vereine sollen mit erneuerbaren Energien Einnahmen erzielen können, ohne ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Berlin soll stärker von Bundes- und EU-Förderprogrammen profitieren, Beleuchtung, Beläge und mobile Hallen sollen Training im Winter ermöglichen. Geplant sind außerdem eine Machbarkeitsstudie für einen schwimmenden Fußballplatz in der Rummelsburger Bucht und barrierefreie Anlagen am Cantian-Stadion.

Originalzitat anzeigen (Seite 111)
„Wir werden das Sportstättensanierungsprogramm deshalb konsequent ausbauen und langfristig finanziell absichern.“
Seite 111 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere und dauerhaft gesicherte öffentliche Investitionen in Sportanlagen bauen staatliche Leistungen aus.

Bäder-Betriebe überprüfen und Bäder modernisieren

Die CDU will Führung und Struktur der Berliner Bäder-Betriebe kritisch überprüfen, damit Bäder verlässlich öffnen und genug Kapazität haben. Bestehende Bäder sollen energiesparend saniert und neue Wasserflächen geschaffen werden.

Schwimmbäder sollen verlässlich offen sein. Die CDU will die Berliner Bäder-Betriebe genau prüfen. Das ist die Firma, die die Bäder betreibt. Alte Bäder sollen saniert werden. Wo viele Menschen schwimmen wollen, sollen neue Becken entstehen.

Ziel sind verlässliche Öffnungszeiten, moderne Ausstattung und ausreichende Kapazitäten. Probleme sollen schnell beseitigt und Betriebsabläufe effizienter werden. Neue Wasserflächen sollen dort entstehen, wo der Bedarf hoch ist, etwa mit Typenschwimmhallen. Schul- und Vereinssport sind ein Schwerpunkt der Bäderpolitik.

Originalzitat anzeigen (Seite 112)
„Dafür werden wir die Unternehmensführung und -struktur der Berliner Bäder-Betriebe einer kritischen Revision unterziehen.“
Seite 112 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Talentförderung und Leistungssport stärken

Die CDU will sportliche Talente früher erkennen und gezielter fördern und Berlin zur führenden Sportmetropole Europas machen. Leistungssport und Schule sollen für junge Sportler gut vereinbar sein.

Die CDU will Sport-Talente früh finden und fördern. Junge Sportler sollen Sport und Schule gut verbinden können. Berlin soll die beste Sport-Stadt in Europa werden.

Schulen, Vereine und Leistungszentren sollen enger zusammenarbeiten, Nachwuchssportler sollen flexible schulische Bedingungen bekommen. Dezentrale Nachwuchsförderung soll kurze Wege ermöglichen. Die Eliteschulen des Sports sollen moderne Sportstätten und gute Trainingsbedingungen erhalten. Die CDU unterstützt die Modernisierung der Leistungssportzentren im Olympiapark und im Sportforum Hohenschönhausen mit dem Olympiastützpunkt.

Originalzitat anzeigen (Seite 113)
„Um sportliche Begabungen früh erkennen und gezielt fördern zu können, werden wir die frühzeitige Talentsichtung und -förderung systematisch ausbauen.“
Seite 113 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Sportvereine entlasten und digitalisieren

Die CDU will das Ehrenamt in Sportvereinen stärker anerkennen, Bürokratie abbauen und Förderverfahren vereinfachen. Vereine sollen bei Digitalisierung und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz unterstützt werden.

Viele Menschen helfen freiwillig in Sport-Vereinen. Die CDU will das mehr würdigen. Es soll weniger Papierkram geben. Vereine sollen Hilfe bei der Digitalisierung bekommen.

Hauptamtliche Ansprechpartner, klare Zuständigkeiten, Beratung und einfache Förderprogramme sollen Vereine entlasten, dazu kommen bessere Qualifizierungsangebote. Bei Sanierung und Neubau von Sportstätten soll Barrierefreiheit durchgehend berücksichtigt werden. Digitale Buchungs- und Zugangssysteme sollen Sportflächen flexibler nutzbar machen. Bestehende Steganlagen für Wassersportvereine sollen erhalten bleiben, gefährliche Boote und Wracks auf Gewässern sollen zügig entfernt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 114)
„Wir werden dieses Engagement stärker anerkennen, bürokratische Hürden abbauen und Förderverfahren vereinfachen.“
Seite 114 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Profisport und Stadionprojekte unterstützen

Die CDU will den Profisport als Aushängeschild Berlins stärken und die Bauprojekte großer Vereine unterstützend begleiten. Dabei sollen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und die Interessen der Bevölkerung beachtet werden.

Die CDU will Profi-Vereine in Berlin stärken. Sie will neue Stadien unterstützen. Dabei soll auf Kosten und Umwelt geachtet werden.

Genannt werden der Stadionneubau von Hertha BSC, eine neue Arena für ALBA Berlin und die Stadionerweiterung des 1. FC Union. Der Masterplan Sportforum Hohenschönhausen soll so angepasst werden, dass das dortige Stadion ohne Neubau für die 3. Liga tauglich wird. Kooperationen von Profivereinen mit Schulen und sozialen Einrichtungen sowie Fanprojekte sollen unterstützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 114)
„Wir begleiten den Stadionneubau von Hertha BSC, den Neubau einer Arena für ALBA Berlin sowie die Erweiterung des Stadions von 1. FC Union Berlin konstruktiv und verlässlich.“
Seite 114 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

E-Sport fördern und Akademie gründen

Die CDU will den E-Sport in Berlin stärken und die Stadt als E-Sport-Hauptstadt profilieren. Eine vom Land unterstützte Akademie soll beim Aufbau von Vereinen und einer Amateurliga helfen.

E-Sport heißt: Computer-Spiele als Sport. Die CDU will E-Sport in Berlin fördern. Eine Schule für E-Sport soll Vereinen helfen. Berlin soll große E-Sport-Turniere holen.

Der Breiten-E-Sport soll in die Sportverwaltung eingegliedert werden, und auf Grundlage der Gemeinnützigkeit sollen landeseigene Förderprogramme entstehen. Die Akademie soll Trainerlizenzen sowie Aus- und Weiterbildung anbieten. Das E-Sports Team Berlin soll langfristig gesichert werden. Berlin soll sich um große E-Sport-Events bewerben und gleichen Zugang zu öffentlichen Veranstaltungsorten ermöglichen.

Originalzitat anzeigen (Seite 115)
„Eine vom Land Berlin unterstützte E-Sport-Akademie soll bei der Vereinsgründung im Breitensport und dem Aufbau einer Amateurliga helfen“
Seite 115 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Kooperation von Staat und Kirchen beibehalten

Die CDU bekennt sich zum bestehenden Kooperationsmodell zwischen Kirche und Staat. Religionen sollen aus ihrer Sicht eine starke Stimme in der Öffentlichkeit haben, und der interreligiöse Dialog soll gefördert werden.

Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt. Sie arbeiten aber zusammen. Die CDU will das so lassen. Religionen sollen in der Öffentlichkeit gehört werden.

Kirchen und Religionsgemeinschaften sollen weiterhin frei in die Gesellschaft hineinwirken können. Die CDU strebt einen regelmäßigen Austausch mit ihnen an. Kulturprojekte, die den Dialog zwischen den Religionen fördern, sollen gezielt unterstützt werden. Den Kampf gegen Antisemitismus stellt die CDU an die oberste Stelle, damit jüdisches Leben sicher ist.

Originalzitat anzeigen (Seite 116)
„Deshalb bekennen wir uns zum bewährten Konzept des Religionsverfassungsrechts und zum Kooperationsmodell zwischen Kirche und Staat.“
Seite 116 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die CDU verteidigt die bestehende Rolle von Kirchen und Religion im öffentlichen Leben, was einer Bewahrung überlieferter Werte entspricht.

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