Einwanderung von Fachkräften erleichtern und beschleunigen
Die SPD will Rheinland-Pfalz für ausländische Fachkräfte attraktiver machen und setzt auf schnelle Verfahren mit klaren Standards. Die Zentrale Ausländerbehörde für Fachkräfteeinwanderung soll zu einer digitalen Serviceagentur werden, und die berufsbezogene Sprachförderung soll wachsen.
Die SPD will mehr Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen. Die Verfahren sollen schneller gehen. Eine Behörde soll alles digital und aus einer Hand anbieten. Es soll mehr Sprachkurse für den Beruf geben.
Wer im Land arbeiten will, soll rasch erfahren, welche Schritte zur Anerkennung des Abschlusses noch fehlen; Betriebe sollen besser planen können. Die 2021 gebündelte Zentrale Ausländerbehörde für Fachkräfteeinwanderung (ZABH) soll besonders kleinen Betrieben stärker nutzen. Anerkennungsstellen sollen weiter digitalisiert und das Förderprogramm IQ gestärkt werden. Auch Geflüchtete werden als Fachkräftepotenzial einbezogen, Diskriminierung soll abgebaut werden. Für die Sprachkurse erwartet die SPD eine verlässliche Finanzierung vom Bund.
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„Wir bauen sie zu einer modernen Serviceagentur aus, die Beratung und Leistungen aus einer Hand und vollständig digital anbietet.“Einordnung
- Migrationeher offen
Verfahren für die Zuwanderung von Fachkräften sollen schneller und einfacher werden und Geflüchtete stärker in den Arbeitsmarkt einbezogen werden, was die Zuwanderung schrittweise erleichtert.