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SPD zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Aus Liebe zum Land. Regierungsprogramm 2026 – 2031“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 123 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 1 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bundeswehr und US-Standorte im Land unterstützen

Die SPD stellt sich hinter die Bundeswehr und die US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz und will deren Standorte unterstützen. Die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der US-Seite und die transatlantische Partnerschaft sollen vertieft werden.

Die SPD unterstützt die Bundeswehr in Rheinland-Pfalz. Sie unterstützt auch die Standorte der US-Armee im Land. Das Land soll mit den USA enger zusammenarbeiten. Ein Beispiel ist die Abwehr von Drohnen.

Das Programm begründet dies mit der veränderten Bedrohungslage seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und nennt rund 23.000 Dienstposten der Bundeswehr im Land. Das Land will im Rahmen seiner Zuständigkeit helfen, Liegenschaften zu ertüchtigen und wieder in Betrieb zu nehmen. Die US-Streitkräfte gelten dem Programm als Teil der Sicherheitsarchitektur und als Arbeitgeber für Tausende. Programme wie „Welcome 2 RLP“ sollen das Zusammenleben fördern, und die Atlantische Akademie soll die Zusammenarbeit strategisch weiterentwickeln.

Originalzitat anzeigen (Seite 83)
„Wir bekennen uns zur strategischen Bedeutung der US-Standorte in Rheinland-Pfalz und wollen die sicherheitspolitische Kooperation, etwa im Bereich der Drohnenabwehr oder dem Ausbau der Infrastruktur weiter vertiefen.“
Seite 83 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Die Unterstützung für den Ausbau militärischer Standorte und eine vertiefte Kooperation mit den US-Streitkräften stärkt Bündnis und Abschreckung schrittweise.

Partnerschaften mit Ukraine und Ruanda vertiefen

Die SPD will die Partnerschaft des Landes mit der ukrainischen Oblast Winnyzja mit konkreten Projekten ausbauen und bekundet Unterstützung für die Ukraine. Die seit 1982 bestehende Partnerschaft mit Ruanda soll vertieft werden, vor allem zwischen Hochschulen.

Rheinland-Pfalz hat eine Partner-Region in der Ukraine. Sie heißt Winnyzja. Die SPD will dort gemeinsame Projekte starten. Auch mit Ruanda in Afrika gibt es eine Partnerschaft. Die SPD will sie vertiefen. Hochschulen sollen enger zusammenarbeiten.

Mit Winnyzja sind Projekte in Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz geplant, die nach dem Programm zu einer freien und europäischen Ukraine beitragen sollen. Die Zusammenarbeit mit Ruanda stützt sich auf das 2022 erneuerte Partnerschaftsabkommen. Schwerpunkte sollen Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft sein. Vorgesehen sind gemeinsame Forschungsprojekte, der Austausch von Studierenden und Lehrenden sowie gemeinsame Studiengänge.

Originalzitat anzeigen (Seite 123)
„Die noch junge Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und der ukrainischen Oblast Winnyzja wollen wir mit konkreten Initiativen füllen.“
Seite 123 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikausgewogen

    Der Punkt verbindet die Solidarität mit der Ukraine mit ziviler Zusammenarbeit und Partnerschaftsarbeit, ohne militärische Fragen zu berühren.

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