Bundeswehr und US-Standorte im Land unterstützen
Die SPD stellt sich hinter die Bundeswehr und die US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz und will deren Standorte unterstützen. Die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der US-Seite und die transatlantische Partnerschaft sollen vertieft werden.
Die SPD unterstützt die Bundeswehr in Rheinland-Pfalz. Sie unterstützt auch die Standorte der US-Armee im Land. Das Land soll mit den USA enger zusammenarbeiten. Ein Beispiel ist die Abwehr von Drohnen.
Das Programm begründet dies mit der veränderten Bedrohungslage seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und nennt rund 23.000 Dienstposten der Bundeswehr im Land. Das Land will im Rahmen seiner Zuständigkeit helfen, Liegenschaften zu ertüchtigen und wieder in Betrieb zu nehmen. Die US-Streitkräfte gelten dem Programm als Teil der Sicherheitsarchitektur und als Arbeitgeber für Tausende. Programme wie „Welcome 2 RLP“ sollen das Zusammenleben fördern, und die Atlantische Akademie soll die Zusammenarbeit strategisch weiterentwickeln.
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„Wir bekennen uns zur strategischen Bedeutung der US-Standorte in Rheinland-Pfalz und wollen die sicherheitspolitische Kooperation, etwa im Bereich der Drohnenabwehr oder dem Ausbau der Infrastruktur weiter vertiefen.“Einordnung
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Die Unterstützung für den Ausbau militärischer Standorte und eine vertiefte Kooperation mit den US-Streitkräften stärkt Bündnis und Abschreckung schrittweise.