Frauen den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern
Die SPD will Frauen die Rückkehr in den Beruf nach oder während der Familienphase erleichtern. Dazu sollen verlässliche Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten sowie Qualifizierung und Beratung beitragen, auch um Fachkräfte zu sichern und Altersarmut vorzubeugen.
Viele Frauen machen wegen der Familie eine Pause im Beruf. Die SPD will ihnen die Rückkehr leichter machen. Dafür soll es gute Kinder-Betreuung und flexible Arbeitszeiten geben. Frauen sollen auch Beratung und Kurse bekommen.
Frauen sollen ihre Arbeitszeit aufstocken oder in eine sozialversicherungspflichtige Stelle wechseln können, sofern sie das möchten. Gezielte Qualifizierung und persönliche Beratung sollen ihre finanzielle Unabhängigkeit stärken. Für arbeitslose Frauen will die SPD Projekte wie das Bedarfsgemeinschaftscoaching und „Frauen aktiv in die Zukunft“ weiter fördern. Das Programm begründet dies mit dem Fachkräftemangel und mit der Gleichstellung im Arbeitsleben.
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„Wir schaffen die Voraussetzungen, damit der Wiedereinstieg für Frauen nach oder während der Familienphase leichter gelingt.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Das Land soll Betreuung, Beratung und Förderprojekte weiter finanzieren, also öffentliche Leistungen ausbauen.
- Gesellschafteher progressiv
Die Erwerbstätigkeit und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen soll durch Betreuung, Beratung und Qualifizierung gefördert werden, was die Gleichstellung schrittweise voranbringt.