Bürokratie in der Landwirtschaft abbauen, GAP vereinfachen
Die SPD will Landwirte und Winzer von Bürokratie entlasten und die Agrarverwaltung moderner aufstellen. Für die EU-Agrarpolitik ab 2028 fordert sie eine effizientere und praxisnähere Ausgestaltung, die den Betrieben direkt zugutekommt.
Bauern und Winzer sollen weniger Zeit im Büro verbringen. Die SPD will Regeln prüfen und Verfahren einfacher machen. Alle Anträge sollen über eine digitale Plattform laufen. Auch die Agrar-Politik der EU soll einfacher werden.
Die Agrarverwaltung soll im Dialog mit der Branche effizienter werden. Dokumentationspflichten sollen sinken und doppelte Meldungen entfallen. Kern ist eine zentrale digitale Plattform für Anträge, Meldungen und Genehmigungen. Wo Vorgaben von Bund oder EU aus Sicht der SPD unnötig belasten, will sie sich für Entlastungen einsetzen. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) soll den Betrieben unbürokratisch und verlässlich helfen.
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„Wir unterziehen bestehende Regeln einem konsequenten Bürokratiecheck, vereinfachen Verfahren praxisnah, reduzieren Dokumentationspflichten und schaffen Doppelmeldungen ab.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Dokumentationspflichten und Meldungen für Betriebe sollen reduziert werden, was Regulierung schrittweise abbaut.
- Europaeher weniger EU
Die SPD will auf Entlastungen bei als unnötig empfundenen EU-Vorgaben drängen, ohne die gemeinsame Agrarpolitik infrage zu stellen.