„Housing First“ dauerhaft und landesweit fördern
Die SPD will das bisher an fünf Orten erprobte Modell „Housing First“ dauerhaft fördern und auf alle größeren und mittleren Zentren des Landes ausdehnen. Wohnungslose erhalten dabei zuerst eine Wohnung, weitere Hilfen folgen danach.
Manche Menschen haben keine Wohnung. Die SPD will ihnen zuerst eine Wohnung geben. Danach kommt die weitere Hilfe. Das nennt man „Housing First“. Bisher gibt es das an fünf Orten. Künftig soll es das in allen größeren Städten geben.
Aus dem Modellversuch soll eine Regelförderung werden. Acht Fachberatungsstellen zur Wohnraumsicherung sollen Wohnungslosigkeit schon im Vorfeld verhindern. Als zentrales Problem nennt das Programm den Mangel an bezahlbaren Wohnungen. Die SPD kündigt deshalb eine soziale Wohnraumpolitik an, die Mietbelastungen begrenzen und Verdrängung entgegenwirken soll.
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„Wir überführen diesen Ansatz in die Regelförderung mit dem Ziel, diesen in allen Ober- und Mittelzentren zu etablieren.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Ein Modellprojekt der Wohnungslosenhilfe soll zur dauerhaften, landesweiten öffentlichen Leistung ausgebaut werden.