Heimische Landwirtschaft stärken, Auflagen abbauen
Die CDU will die heimische Agrarproduktion stärken und Landwirte von Auflagen und Bürokratie entlasten. Lebensmittelerzeugung soll Vorrang vor anderen Flächennutzungen haben, und Landwirtschaft und Umwelt sollen wieder in einem Ministerium liegen.
Die CDU will den Bauern helfen. Sie sollen weniger Regeln und weniger Büro-Arbeit haben. Felder sollen zuerst für Lebensmittel da sein. Kantinen von Ämtern, Kitas und Schulen sollen mehr Essen aus der Region nutzen. Eine Zucker-Steuer lehnt die CDU ab.
Alle Förderprogramme sollen über eine zentrale digitale Plattform beantragt werden. Die CDU will ökologische und konventionelle Betriebe gleichermaßen fördern, Betriebsübernahmen durch den Nachwuchs stärken und bekennt sich zur Tierhaltung. Regionale Wertschöpfungsketten sollen ausgebaut werden. Neue Steuern wie eine Zuckersteuer lehnt die Partei ab; Regeln sollen praxisnah und einheitlich sein. Auch in Naturschutzgebieten soll wirtschaftliche Landwirtschaft möglich bleiben.
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„Deshalb setzen wir uns für eine Agrarpolitik ein, die die heimische Erzeugung stärkt, statt sie durch überzogene Auflagen zu schwächen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Auflagen und Bürokratie für landwirtschaftliche Betriebe sollen sinken und neue Steuern wie eine Zuckersteuer unterbleiben, was Regulierung schrittweise verringert.