Günstige Energie und klimaneutrale Energiewirtschaft ausbauen
Die SPD will, dass im Land erzeugter Strom aus erneuerbaren Quellen vor allem den Menschen und Betrieben in Mecklenburg-Vorpommern günstig zugutekommt. Zugleich soll die Energiewirtschaft wachsen, unter anderem durch eine lokale Wasserstoffwirtschaft.
In Mecklenburg-Vorpommern entsteht viel Strom aus Wind und Sonne. Die SPD will: Die Menschen im Land sollen diesen Strom billig bekommen. Auch die Firmen sollen davon etwas haben. Außerdem soll die Energie-Wirtschaft im Land weiter wachsen.
Das Programm nennt sichere und bezahlbare Energie als Mittel, um Bürgerinnen, Bürger und Wirtschaft zu entlasten. Die Energiewirtschaft soll um eine lokale Wasserstoffwirtschaft sowie um Ansiedlungen aus Elektrotechnik und IT ergänzt werden. Langfristig soll das Land nach der Vorstellung der SPD zu einem der wichtigsten Standorte klimaneutraler Energiewirtschaft im Ostseeraum werden, an dem sich auch Zulieferer niederlassen. Dafür sollen geeignete Standorte gezielt entwickelt, die Wertschöpfung vor Ort gestärkt und Industriearbeitsplätze gesichert werden.
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„Wir kämpfen dafür, dass die Erneuerbaren Energien, die hier im Land produziert werden, an die Abnehmerinnen und Abnehmer vor allem in MV preiswert weitergeben werden.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Erneuerbare Energien und Wasserstoff sollen weiter ausgebaut werden, mit dem Ziel einer klimaneutralen Energiewirtschaft; das verschiebt den Stand schrittweise Richtung Klimaschutz.