Energiewende bezahlbar und mit Bürgerbeteiligung voranbringen
Die Linke will Wind- und Solarenergie sowie Speicher fördern und die Menschen vor Ort beteiligen. Grüner Wasserstoff soll nur dort zum Einsatz kommen, wo es keine klimafreundlichere Lösung gibt. Die Energiekosten sollen sozial gestaltet werden, unter anderem durch den Abbau von Industrierabatten.
Die Linke will mehr Strom aus Wind und Sonne. Die Menschen vor Ort sollen mitreden können. Strom soll besser gespeichert werden. Grüner Wasserstoff soll nur dort genutzt werden, wo nichts Besseres geht. Energie soll für alle bezahlbar bleiben. Öl-Konzerne sollen eine Extra-Steuer zahlen.
Batteriespeicher und andere Formen der Energiespeicherung sollen gefördert werden. Als Einsatzfelder für grünen Wasserstoff nennt das Programm die Chemie- und Schwerlastindustrie, den Luft- und Schiffsverkehr und Reservekraftwerke. Die bei der Wasserstoffproduktion entstehende Abwärme soll in Fernwärmenetze fließen, und es sollen regionale Wertschöpfungsketten für Wasserstoff und Power-to-X entstehen. Industrierabatte, die die Partei für ungerechtfertigt hält, sollen wegfallen. Im Bund will sie sich für eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne einsetzen, und die Offshore-Windenergie soll gestärkt werden.
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„Die Wind- und Photovoltaik-Wirtschaft unterstützen und mehr Akzeptanz durch transparente Bürger:innenbeteiligung herstellen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Eine Übergewinnsteuer und der Abbau von Industrierabatten verteilen Energiekosten zulasten von Unternehmen um.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Erneuerbare Energien, Speicher und grüner Wasserstoff sollen ausgebaut werden, verbunden mit dem Ziel bezahlbarer Preise.