Rechtsextreme Strukturen bekämpfen und entwaffnen
Die SPD will rechtsextreme Strukturen und Gewalt mit den Mitteln des Rechtsstaats und zugleich politisch bekämpfen. Dazu sollen Waffenbesitz strenger kontrolliert und Rechtsextreme möglichst entwaffnet werden. Gegen Antisemitismus setzt das Programm auf Bildung, Gedenkstätten und Aufklärung.
Die SPD will gegen Rechtsextreme vorgehen. Sie will den Besitz von Waffen strenger kontrollieren. Rechtsextreme sollen ihre Waffen abgeben müssen. Gegen Hass auf Juden soll es mehr Bildung und Aufklärung geben.
Das Programm nennt strengere Kontrollen des Waffenbesitzes, eine möglichst weitgehende Entwaffnung sowie mehr Kriminalprävention und Repression. Gegen Antisemitismus sollen Bildungsangebote, Gedenkstätten und Aufklärungsarbeit verstärkt werden. Die Aufarbeitung von NSU und Nordkreuz soll weitergehen. Die Ergebnisse der beiden Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse sollen dabei als Grundlage für künftiges Handeln dienen.
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„Rechtsextreme Strukturen und rechtsextreme Gewalt bekämpfen und zerschlagen wir durch verschärfte Waffenbesitzkontrollen und möglichst konsequente Entwaffnung“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Strengere Waffenkontrollen, Entwaffnung und mehr Repression gegen Extremisten erweitern das staatliche Vorgehen schrittweise.