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SPD zur Rente

Aus dem Programm „Regierungsprogramm 2026–2031: Aufschwung, Zusammenhalt und Respekt“

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026, 20. September 2026Original-PDF, 95 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (-0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Verlässliche Rente sichern, Betriebsrenten stärker verbreiten

Die SPD bekennt sich zu einer Rente, die den Lebensstandard sichert, und verweist auf das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent. Das Land soll stärker dafür werben, dass Arbeitgeber Betriebsrenten anbieten.

Die SPD will eine sichere Rente. Wer lange gearbeitet hat, soll davon leben können. Das Land soll bei Firmen für Betriebs-Renten werben. Eine Betriebs-Rente ist eine zusätzliche Rente über den Arbeitgeber.

Das Programm hält an einer den Lebensstandard sichernden Rente fest und schreibt der SPD zu, das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent durchgesetzt zu haben. Das Land soll künftig verstärkt bei Arbeitgebern dafür werben, Betriebsrenten anzubieten. Ziel ist, dass Betriebsrenten in Mecklenburg-Vorpommern einen deutlich größeren Teil des Einkommens im Alter ausmachen.

Originalzitat anzeigen (Seite 34)
„Das Land soll künftig noch einmal verstärkt dafür werben, dass Betriebsrenten deutlich häufiger durch Arbeitgeber als Angebot ermöglicht werden.“
Seite 34 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Das Programm verteidigt das bestehende gesetzliche Rentenniveau und wirbt zugleich für mehr freiwillige betriebliche Vorsorge, ohne den heutigen Stand zu verschieben.

Feuerwehr-Ehrenamt bei der Rente anerkennen

Die SPD will, dass sich der ehrenamtliche Einsatz in Freiwilligen Feuerwehren und im Katastrophenschutz in der Rente niederschlägt. Sie will das in die Rentenberatungen des Bundes einbringen und notfalls auf Landesebene umsetzen.

Viele Menschen helfen freiwillig bei der Feuerwehr. Die SPD will, dass sie dafür später mehr Rente bekommen. Das soll der Bund regeln. Wenn das nicht klappt, will das Land es selbst machen. Dafür muss aber genug Geld da sein.

Das Programm begründet die Forderung damit, dass diese Ehrenamtlichen helfen, wenn andere sich in Sicherheit bringen müssen. Die Forderung soll erneut in die laufenden Diskussionen über die künftige Altersrente auf Bundesebene eingebracht werden. Bleiben diese ohne Erfolg, will die SPD eine Lösung im Land durchsetzen. Das steht unter dem Vorbehalt, dass der Landeshaushalt finanzielle Spielräume bietet.

Originalzitat anzeigen (Seite 40)
„Deshalb halten wir an unserem Ziel, dass sich die ehrenamtliche Arbeit der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und des Katastrophenschutzes in der Rente abbilden sollte, fest.“
Seite 40 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine zusätzliche öffentlich finanzierte Rentenleistung für eine begrenzte Gruppe weitet staatliche Leistungen schrittweise aus.

Was sagen die anderen Parteien zur Rente?

Alle Programme in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich