AfD-Verbotsverfahren anstoßen, rechte Netzwerke bekämpfen
Die Linke will, dass das Land ein Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht mit auf den Weg bringt. Gegen militante rechte Netzwerke soll konsequent vorgegangen werden, bis hin zu Verboten und zur Entwaffnung von Neonazis. Die Partei sieht im Rechtsextremismus eine der größten Gefahren für die Demokratie.
Die Linke will ein Verbot der AfD prüfen lassen. Darüber entscheidet das Bundes-Verfassungs-Gericht. Der Staat soll hart gegen gewaltbereite rechte Gruppen vorgehen. Neonazis sollen keine Waffen haben dürfen. Der 8. Mai soll ein Feiertag werden.
Das Land soll sich an der Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens beteiligen. Bei militant-rechten Netzwerken sollen Verbote geprüft werden, Neonazis sollen ihre Waffen abgeben müssen. Der 8. Mai soll gesetzlicher Feiertag werden, als Zeichen antifaschistischer Erinnerung. Die Partei verlangt dafür eine klare antifaschistische Haltung, entschlossenes Handeln des Staates und Unterstützung für die Zivilgesellschaft.
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„Ein Verbotsverfahren gegen die AfD durch das Bundesverfassungsgericht mitinitiieren.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Ein Parteiverbotsverfahren, die Prüfung von Vereinsverboten und die Entwaffnung setzen auf stärkeres staatliches Eingreifen zum Schutz der Ordnung.