Windkraft auf zwei Prozent der Landesfläche
Die SPD will genug Flächen für erneuerbare Energien bereitstellen und zwei Prozent der Landesfläche tatsächlich für Windstrom nutzen. Hessen soll bei der Genehmigung solcher Anlagen zu den schnellsten Ländern gehören. Das Programm begründet dies mit Unabhängigkeit von fossilen Energien und bezahlbaren Energiekosten.
Die SPD will mehr Wind-Räder in Hessen. Auf 2 Prozent der Fläche des Landes soll Wind-Strom entstehen. Genehmigungen sollen schneller gehen. Alte Wind-Räder sollen leichter durch neue ersetzt werden. Die SPD sagt: So bleibt Energie bezahlbar.
Das Zwei-Prozent-Ziel geht laut Programm auf den hessischen Energiegipfel 2011 zurück und sei bislang nicht erreicht. Die SPD will Hindernisse für Repowering beseitigen, also für den Ersatz alter Windräder durch moderne. Gesetze sollen unbürokratisch und gut koordiniert vollzogen werden, damit Anlagen für Wind, Sonne und Wasser zügig genehmigt werden. Auch die kleine Wasserkraft wird als Beitrag zur Energiewende genannt.
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„Unser Ziel ist die reale Nutzung von 2 % der Landesfläche für die Windstromerzeugung“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Mehr Flächen und schnellere Genehmigungen beschleunigen den Ausbau erneuerbarer Energien innerhalb bestehender Ziele.