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parteiprogramm

Grüne zu Klima und Energie

Aus dem Programm „Das GRÜNE Regierungsprogramm 2024–2029“

Landtagswahl Hessen 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 85 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Klima und Energie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1,2), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich Klimaschutz zuerst, 8 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Windkraftausbau auf 500 Megawatt jährlich steigern

Die Grünen wollen den Ausbau der Windkraft schrittweise auf mindestens 500 Megawatt pro Jahr anheben. Ausgewiesene Vorrangflächen sollen schnell bebaut, weitere ausgewiesen werden; Ziel sind mindestens 2,2 Prozent der Landesfläche. Genehmigungen sollen schneller erteilt werden.

Die Grünen wollen viel mehr Windräder in Hessen. Jedes Jahr sollen Anlagen mit 500 Megawatt dazukommen. Dafür soll es mehr Flächen geben. Die Ämter sollen Windräder schneller genehmigen. Bürger sollen sich an den Anlagen beteiligen können.

Das Flächenziel von 2,2 Prozent orientiert sich an den Planungen des Bundes. Bei der Vergabe von Staatswaldflächen soll die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern stärker zählen. Alte Anlagen sollen auch außerhalb der Vorrangflächen durch neue ersetzt werden können, wofür Bundesregeln nötig sind. Energiegenossenschaften, Bürgerenergiegesellschaften und regionale Unternehmen sollen gestärkt werden. Regierungspräsidien und Verwaltungsgerichtshof sollen mehr Kapazitäten erhalten, eine „Task Force Erneuerbare“ soll Hürden abbauen. Nordhessen soll als Modellregion für nachhaltige Energiesysteme unterstützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Wir wollen den Zubau der Windkraft in Hessen sukzessive auf mindestens 500 Megawatt pro Jahr steigern und auch danach deutlich weiter erhöhen.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Ausbau der Windkraft soll durch mehr Flächen und schnellere Verfahren beschleunigt werden.

Solarpflicht für alle Neubauten einführen

Die Grünen wollen eine Solarpflicht für alle Neubauten einführen und Bauwillige mit günstigen Darlehen unterstützen. Der Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie soll insgesamt schneller gehen. Solaranlagen sollen vorrangig auf bereits versiegelten Flächen entstehen.

Die Grünen wollen: Jedes neue Haus bekommt eine Solar-Anlage. Das soll Pflicht sein. Wer baut, soll dafür günstige Kredite bekommen. Solar-Anlagen sollen vor allem auf Dächer und Parkplätze kommen. Gute Äcker sollen frei bleiben.

Neue Parkplätze des Landes sollen ab 35 Stellplätzen ein Solardach bekommen, öffentliche ab 50; geeignete Landesgebäude erhalten Photovoltaik. Planung und Genehmigung sollen einfacher werden. Mit den Kommunen sollen verbindliche Ausbauvorgaben vereinbart werden, das Solar-Kataster wird weiterentwickelt. Ein Freiflächensolarplan soll die Verteilung der Anlagen steuern und den Verbrauch von Ackerland begrenzen. Die Doppelnutzung von Agrarflächen und Anlagen auf Binnengewässern sollen erprobt werden. Für Agrarflächen, die durch Solaranlagen zu Gewerbeflächen werden, soll die Grundsteuer sinken.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Wie andere Bundesländer auch wollen wir eine Solarpflicht für alle Neubauten.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bauherren erhalten eine neue gesetzliche Pflicht, die mit staatlich bereitgestellten Darlehen abgefedert wird.

  • Klimadeutlich Klimaschutz zuerst

    Eine Solarpflicht für alle Neubauten ist eine neue verbindliche Vorgabe zugunsten des Klimaschutzes.

Wärmewende mit Sanierung und Wärmeplanung voranbringen

Die Grünen wollen eine Wärmeversorgung, die vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Dafür sollen alle Gemeinden zur Wärmeplanung verpflichtet und mehr Gebäude energetisch saniert werden. Beratung und Förderung sollen ausgebaut und vereinfacht werden.

Die Grünen wollen, dass Heizen klimafreundlich wird. Jede Gemeinde muss dafür einen Wärme-Plan machen. Mehr Häuser sollen saniert werden, damit sie weniger Energie brauchen. Es soll mehr Beratung und Geld vom Land geben. Menschen mit wenig Geld sollen besonders Hilfe bekommen.

Eine Wärmewendestrategie soll im Rahmen der Roadmap Energiewende entstehen. Leicht zugängliche Beratung, bezahlbare Finanzierung, Sanierungsfahrpläne und serielle Sanierung sollen die Sanierungsquote heben; die Förderung soll vor allem Haushalte mit hohen Nebenkostenlasten erreichen. Ein Masterplan Geothermie und die Nutzung von Abwärme, besonders aus Rechenzentren, sind vorgesehen. Neue Wohngebiete sollen klimaneutral geplant werden. Landesgebäude sollen klimaneutral neu gebaut werden und bei großen Sanierungen besser sein als der Effizienzstandard 55. Die Landesenergieagentur soll gestärkt, Energiekompetenzzentren sollen in allen Kreisen und kreisfreien Städten verankert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Wir werden erneuerbare Wärmenetze unterstützen mit dem Ziel, eine zu 100 Prozent erneuerbare Wärmeversorgung zu erreichen.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Umbau soll mit zusätzlichen Förderprogrammen und öffentlich finanzierter Beratung getragen werden.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Verpflichtende Wärmeplanung, mehr Sanierungen und höhere Standards für Landesgebäude verschärfen die Klimavorgaben schrittweise.

Stromnetze, Speicher und Wasserstoff ausbauen

Die Grünen wollen Stromnetze, Energiespeicher und Wasserstoffinfrastruktur ausbauen, damit erneuerbare Energie jederzeit genutzt werden kann. Ein Förderprogramm soll den Bau von Speichern voranbringen. Grüner Wasserstoff soll dort eingesetzt werden, wo Elektrifizierung schwer möglich ist.

Strom aus Wind und Sonne gibt es nicht immer gleich viel. Deshalb wollen die Grünen mehr Speicher für Strom bauen. Das Land soll dafür Geld geben. Auch die Stromnetze sollen besser werden. Wasserstoff soll helfen, wo Strom allein nicht reicht.

Die Verteilnetze sollen rasch und großflächig für die Energiewende ertüchtigt werden; dafür wird die Verteilnetzstudie aktualisiert. Beim Ausbau der Übertragungsnetze will die Partei an verträglichen Lösungen für Orte und Natur mitarbeiten. Anreize sollen die Industrie dazu bringen, ihren Stromverbrauch flexibler zu gestalten. Die Roadmap Energiewende soll zu einem Umsetzungsplan für ein digitales Energiesystem fortgeschrieben werden, gestützt auf Reallabore und Modellregionen. Der Wissenstransfer aus den Hochschulen soll mit dem House of Energy gefördert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir stärken hier die Bundesanstrengungen und wollen mit einem Energiespeicherförderprogramm den Ausbau netzdienlicher Speicherinfrastruktur vorantreiben.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Netze, Speicher und Wasserstoff sollen ausgebaut werden, um die Energiewende zu beschleunigen.

Hessen bis spätestens 2035 klimaneutral machen

Die Grünen wollen, dass Hessen spätestens 2035 klimaneutral ist, und bekennen sich zum 1,5-Grad-Ziel. Der Klimaplan soll verbindlicher werden, jährlich überprüft und bei Bedarf nachgeschärft werden.

Hessen soll bis 2035 klimaneutral sein. Das heißt: Das Land schadet dem Klima nicht mehr. Die Grünen wollen den Klima-Plan jedes Jahr prüfen. Die Verwaltung des Landes soll schon 2030 klimaneutral sein.

Vorgesehen sind ehrgeizige Sektorziele und ein Sofortprogramm „Klimaschutz und Energiewende“. Die Sektorziele sollen in kürzeren Abständen kontrolliert werden, mit schnellem Nachsteuern bei drohender Verfehlung und Unterstützung durch den Klimabeirat. Geprüft wird ein CO2-Budget für Hessen, der Klimacheck soll überprüft und eventuell ausgeweitet werden. Für öffentliche Haushalte wird ein CO2-Schattenpreis eingeführt, also ein rechnerischer Preis bei Investitionsentscheidungen. Maßnahmen zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre sollen gefördert werden, und eine „Roadmap Zero Emission“ soll die Landesverwaltung bis 2030 CO2-neutral machen.

Originalzitat anzeigen (Seite 20)
„Wir wollen, dass Hessen bis spätestens 2035 klimaneutral wird.“
Seite 20 im Original

Einordnung

  • Klimadeutlich Klimaschutz zuerst

    Die Klimaneutralität soll auf spätestens 2035 und damit deutlich vor das bisherige gesetzliche Zieljahr gezogen und verbindlicher kontrolliert werden.

Klimaschutz in Kommunen verbindlich und finanzierbar machen

Die Grünen wollen Städte, Kreise und Gemeinden beim Klimaschutz stärker beraten und fördern. Klimaschutz und Klimaanpassung sollen dort verbindlicher werden und eine planbare Finanzierung erhalten.

Städte und Gemeinden sind wichtig für den Klimaschutz. Die Grünen wollen sie beraten und ihnen Geld geben. Klimaschutz soll dort fester Teil der Arbeit werden. Bund, Länder und Gemeinden sollen ihn gemeinsam bezahlen.

Geplant ist eine Beratungs- und Förderoffensive des Landes, zum Beispiel für klimaschützende Bauleitplanung. Gemeinsam mit den Kommunen soll ein Weg zu mehr Verbindlichkeit und längerfristiger Finanzierung gefunden werden. Kommunen sollen haushaltsrechtlich mehr Spielraum für Klimainvestitionen und mehr Regelungskompetenz bekommen. Im Bund wollen die Grünen erreichen, dass Klimaschutz und Klimaanpassung eine Gemeinschaftsaufgabe mit entsprechenden Mitteln werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Auf der Bundesebene wollen wir uns dafür einsetzen, dass Klimaschutz und -anpassung zur Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bund, Länder und Kommunen sollen zusätzliche öffentliche Mittel für Klimaaufgaben bereitstellen.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Klimaschutz soll in den Kommunen verbindlicher werden und dauerhaft finanziert sein.

Klimaanpassung und natürlichen Klimaschutz ausbauen

Die Grünen wollen Hessen auf die Folgen der Erderhitzung vorbereiten und dafür Förderprogramme und Leitlinien entwickeln. Ein Aktionsprogramm für natürlichen Klimaschutz soll Moore, Wälder und Böden stärken.

Das Klima ändert sich. Hessen soll sich darauf vorbereiten. Die Grünen wollen Moore, Wälder und Böden schützen. Städte sollen Regenwasser besser speichern. So gibt es weniger Schäden bei Hochwasser.

Im Mittelpunkt stehen Schutz und Wiederherstellung von Mooren, naturnahe Wälder und Humusaufbau auf Ackerböden. Auen sollen renaturiert und Wasser in Landschaft und Siedlungen zurückgehalten werden, nach dem Prinzip der Schwammstadt. Das soll Grundwasser neu bilden und vor Hochwasser bei Starkregen schützen. Aufbauend auf Starkregengefahrenkarten werden Notfallsysteme und überregionale Netzwerke gefördert. HessenForst erhält Brandschutztechnik und Schulungen für Waldbrände.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Einen besonderen Fokus legen wir auf den natürlichen Klimaschutz mit einem eigenen Aktionsprogramm.“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Natürliche Kohlenstoffspeicher und Anpassungsmaßnahmen sollen mit neuen Programmen ausgebaut werden.

Gebäude klimaneutral sanieren und an Hitze anpassen

Die Grünen wollen öffentliche Wohnungen zügig energetisch sanieren und die Wärmewende mit Beratung, Förderung und weniger rechtlichen Hürden voranbringen. Städte und Dörfer sollen zudem besser auf Hitze, Starkregen und Hochwasser vorbereitet werden.

Häuser sollen weniger Energie verbrauchen. Wohnungen des Staates sollen dabei Vorbild sein. Es soll mehr Solar-Anlagen geben. Städte sollen grüner werden, damit es im Sommer kühler ist.

Hürden in der Bauordnung sollen sinken und Konflikte mit dem Denkmalschutz gelöst werden. Eine Ausbauoffensive für Solarenergie sowie mehr Netze und Speicher sollen die Abhängigkeit von Gas und Öl verringern. Kommunale Wärmeplanung soll Quartierslösungen ermöglichen; auch kleine Kommunen erhalten Beratung und Förderung. Gegen Hitze setzt die Partei auf begrünte Quartiere und Regenwasserspeicherung nach dem Prinzip der Schwammstadt. Gefördert werden sollen auch Bauen mit Holz und kreislauffähigen Baustoffen sowie Sanierung vor Neubau.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„Der Wohnungsbestand im Besitz der öffentlichen Hand soll zum Vorbild für zügige energetische Sanierung mit dem Ziel Klimaneutralität werden.“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Sanierung, Solarausbau und Wärmeplanung sollen mit Förderung und Beratung beschleunigt werden, um Klimaneutralität im Gebäudebereich zu erreichen.

Hochschulbau klimafreundlich ausrichten

Die Grünen wollen die Energie- und Wärmewende an den Hochschulen mit einem Programm HEUREKA KLIMA vorantreiben und Geld für den Bauunterhalt bereitstellen. Hochschulen sollen auf Wunsch selbst über ihre Bauvorhaben bestimmen können.

Die Gebäude der Hochschulen sollen klimafreundlicher werden. Dafür planen die Grünen ein Programm mit dem Namen HEUREKA KLIMA. Es soll auch Geld für die Pflege der Gebäude geben. Hochschulen dürfen auf Wunsch selbst über ihr Bauen entscheiden.

HEUREKA ist das hessische Bauprogramm für Hochschulen, das nach dem Programm langfristige Planung erlaubt. Weitere Maßnahmen zur CO2-Einsparung, Photovoltaikanlagen und Green Offices sollen unterstützt werden. Von den Hochschulen wird ein gezieltes Flächenmanagement verlangt, um Kosten zu senken. Sie sollen ihre Gebäude häufiger vermieten, vor allem in der vorlesungsfreien Zeit, auch in Kooperation mit anderen Landeseinrichtungen.

Originalzitat anzeigen (Seite 54)
„Dafür werden wir ein HEUREKA KLIMA aufsetzen und Mittel für Bauunterhaltung zur Verfügung stellen.“
Seite 54 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Ein eigenes Bauprogramm für Energie- und Wärmewende an Hochschulen treibt den Klimaschutz mit öffentlichem Geld schrittweise voran.

Rechenzentren über Regionalplanung steuern, Abwärme nutzen

Die Grünen wollen die Ansiedlung von Rechenzentren über eine transparente Regionalplanung lenken, weil ein ungeregelter Bau aus Sicht des Programms Hessens Klimaziele gefährdet. Mindestens 30 Prozent der Abwärme sollen genutzt werden. Für Beschaffung und Planung von Land und Kommunen soll „Green IT“ als Leitbild gelten.

Rechen-Zentren brauchen sehr viel Strom. Sie erzeugen auch viel Wärme. Die Grünen wollen planen, wo neue Rechen-Zentren stehen dürfen. Mindestens 30 Prozent der Wärme soll genutzt werden, zum Beispiel zum Heizen. Das Land soll sparsame Computer-Technik kaufen.

Grundlage der Planung soll ein Kataster aller Rechenzentren, Wärmequellen und Wärmesenken sein. Kriterien sind Energieeffizienz, Abwärmenutzung, sparsamer Wasserverbrauch und erneuerbare Energien. Flüssigkeitsgekühlte Server und der Anschluss an Nah- und Fernwärmenetze sollen gefördert werden. Das Rechenzentrumsbüro soll gestärkt, mit der Landesenergieagentur vernetzt und Ansprechpartner auch für Kommunen werden. Der Landesentwicklungsplan soll um eine regionale Digitalplanung ergänzt werden, dazu kommt eine digitale Musterregion im ländlichen Raum.

Originalzitat anzeigen (Seite 68)
„Unser Ziel ist, dass mindestens 30 Prozent der Abwärme aus Rechenzentren genutzt werden.“
Seite 68 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Standortwahl einer Branche soll stärker staatlich geplant und reguliert werden als bisher.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Bau von Rechenzentren soll an Klima- und Effizienzkriterien gebunden werden, was Klimaschutz gegenüber ungehinderter Ansiedlung schrittweise stärkt.

Was sagen die anderen Parteien zu Klima und Energie?

Alle Programme in Hessen im Vergleich