Diskriminierung an Schulen entgegenwirken
Die SPD will an Schulen gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung vorgehen. Dafür sollen leicht zugängliche Beratungs- und Beschwerdestellen sowie Diversitätsbeauftragte eingerichtet werden. Bildungseinrichtungen sollen für Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Diversität und Inklusion stehen.
Die SPD will Benachteiligung an Schulen bekämpfen. Dazu zählen Rassismus und Hass auf Juden. Betroffene sollen sich leicht beschweren können. Es soll Beauftragte für Vielfalt geben. Schulen sollen auch gegen feste Rollen-Bilder für Mädchen und Jungen arbeiten.
Das Programm nennt ausdrücklich Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antislawismus, Sexismus und Homophobie. Die Diversitätsbeauftragten sollen aus dem Kreis der Betroffenen kommen. Die Schulen sollen der Vorstellung entgegenwirken, Menschen müssten sich nach dem ihnen zugeschriebenen Geschlecht verhalten. Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sollen in die Lehrpläne aufgenommen werden. Als Methode setzt die SPD auf fächerübergreifenden Projektunterricht jenseits des 45-Minuten-Takts.
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„Das erreichen wir unter anderem dadurch, dass wir niedrigschwellige Beratungs- und Beschwerdeangebote sowie Diversitätsbeauftragte von und durch Betroffene etablieren.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Neue Diversitätsbeauftragte, Beschwerdestellen und das Hinterfragen von Geschlechterrollen im Unterricht verschieben die Schule schrittweise in Richtung Vielfalt und Gleichstellung.