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parteiprogramm

SPD zu Gesundheit und Pflege

Aus dem Programm „Zukunftsprogramm zur Landtagswahl 2023 (Unser Zukunftsprogramm)“

Landtagswahl Hessen 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 88 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gesundheit und Pflege

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Uniklinikum Gießen-Marburg entprivatisieren

Die SPD will das 2006 verkaufte Uniklinikum Gießen-Marburg wieder aus privater Hand lösen und dafür alle rechtlichen Mittel des Landes nutzen. Krankenhäuser sollen nach ihrer Auffassung gemeinnützig oder öffentlich-rechtlich getragen werden. Aus Sicht des Programms hat die Privatisierung Patienten, Beschäftigten, dem Landeshaushalt sowie Forschung und Lehre geschadet.

Die SPD will das Uni-Klinikum Gießen-Marburg zurückholen. Das Klinikum gehört seit 2006 einer privaten Firma. Die SPD sagt: Das war schlecht für Patienten und Mitarbeiter. Krankenhäuser sollen nicht für Gewinn arbeiten. Sie sollen der Allgemeinheit gehören.

Das Programm versteht Gesundheit als Teil der Daseinsvorsorge und als Staatsaufgabe, die nicht allein dem Markt überlassen werden soll. Bereits privatisierte Bereiche sollen streng kontrolliert werden. Die SPD wirft dem privaten Betreiber gebrochene Zusagen vor und gibt an, das Land zahle inzwischen mehr, als der Verkauf damals eingebracht habe. Gewinne auf Kosten von Versorgung und Personal lehnt die Partei ab.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„Für eine am Menschen und nicht an Profiten orientierte Gesundheitsversorgung gehören Krankenhäuser in gemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Trägerschaft.“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die Rückführung eines privatisierten Klinikums und der Grundsatz nicht gewinnorientierter Krankenhausträger kehren eine Privatisierung um.

Ärztliche und psychotherapeutische Versorgung flächendeckend sichern

Die SPD will die ambulante Versorgung mit Haus-, Fach- und Kinderärzten sowie Psychotherapeuten im ganzen Land sichern, besonders auf dem Land. Dazu sollen mehr Medizinstudienplätze entstehen und Land und Kommunen mehr Planungsmöglichkeiten erhalten. Menschen ohne Versicherung und Geflüchtete sollen über einen anonymen Krankenschein Zugang zur Behandlung bekommen.

Die SPD will überall genug Ärzte. Das gilt besonders für Dörfer und kleine Orte. Es soll mehr Studien-Plätze für Medizin geben. Menschen mit seelischen Krankheiten sollen schneller Hilfe bekommen. Auch Menschen ohne Kranken-Versicherung sollen zum Arzt gehen können.

Von der Kassenärztlichen Vereinigung erwartet die SPD attraktive Bedingungen für Niederlassungen in ländlichen Regionen sowie eine kleinräumige Bedarfsplanung. Studium und Ausbildung sollen praxisnäher werden, mit weniger Bürokratie und Teilzeitmöglichkeiten. Beratungsstellen, Suchthilfe, sozialpsychiatrischer Dienst und ambulante Psychotherapie sollen besser vernetzt werden; für schwere Krisen sind auch Behandlung zu Hause und tagesklinische Angebote vorgesehen. Clearingstellen sollen landesweit entstehen, der Zugang zu Medizin und Pflege soll barrierefrei sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„Und es müssen mehr Studienplätze für Medizin und Ausbildungsplätze in allen medizinischen Berufen geschaffen werden.“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr staatliche Planung und Steuerung sowie zusätzliche Studien- und Ausbildungsplätze stärken die öffentliche Rolle im Gesundheitswesen.

  • Migrationeher offen

    Der anonyme Krankenschein erleichtert Geflüchteten und Menschen ohne Versicherung den Zugang zu medizinischer Behandlung.

Krankenhäuser ausreichend finanzieren, Notfallversorgung stärken

Die SPD will die Investitionskosten der Krankenhäuser nach Bedarf finanzieren und eine Krankenhausplanung für Hessen aufbauen. Ambulante und stationäre Versorgung sollen enger verzahnt werden, ergänzt durch kommunale Versorgungszentren und Telemedizin. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst soll gestärkt statt gekürzt werden.

Die SPD will Krankenhäusern genug Geld für Investitionen geben. Das Land soll besser planen, wo es Krankenhäuser braucht. Jeder Landkreis soll einen Tele-Notarzt bekommen. Das ist ein Notarzt, der per Video hilft. Der Bereitschafts-Dienst der Ärzte soll stärker werden.

Ziel ist eine wohnortnahe Grundversorgung zusammen mit zentraler Hochleistungsmedizin. Vor Ort sollen kommunale Medizinische Versorgungszentren, Gesundheitskioske und -lotsen, Gemeindepflegekräfte und Pflegestützpunkte die Versorgung sichern. In allen Landkreisen sind Telenotärzte und Gemeinde-Notfallsanitäter vorgesehen. Gesundheitskonferenzen, Gesundheitsreporte und Versorgungsatlanten sollen verbindlich werden. Das Modell eines gemeinsamen Tresens von Bereitschaftsdienst und Klinik in Frankfurt-Höchst soll landesweit gelten; einheitliche Befugnisse im Rettungsdienst will die SPD prüfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Wir werden eine auskömmliche Finanzierung der Investitionskosten der Krankenhäuser sicherstellen.“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere Landesmittel für Klinikinvestitionen, mehr staatliche Planung und kommunale Versorgungszentren weiten die öffentliche Verantwortung aus.

Mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Die SPD will dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen mit mehr Ausbildungs- und Studienplätzen, angemessener Bezahlung und Mindeststandards beim Personal begegnen. Tarifsteigerungen sollen vollständig refinanziert, Leiharbeit in der Pflege so weit wie möglich verringert werden. Das Programm warnt, der Mangel gefährde Menschenleben.

Die SPD will mehr Pflege-Kräfte. Es soll mehr Ausbildungs-Plätze geben. Für die Pflege soll es feste Regeln geben, wie viel Personal mindestens da sein muss. Höhere Löhne sollen voll bezahlt werden. Es soll weniger Leih-Arbeit in der Pflege geben.

Die Ausbildung von Pflegehelferinnen und -helfern soll gestärkt und die Helferkurse ausreichend finanziert werden. Gegen den Mangel an Lehrkräften für Pflege- und Gesundheitsberufe plant die SPD Stipendien, Förderprogramme und Studiengänge zur Nachqualifizierung sowie Übergangslösungen für Pflegeschulen. Die Anerkennung von Pflegekräften soll schneller gehen. Weniger Bürokratie soll den Beschäftigten mehr Zeit für Patienten verschaffen.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„Durch Personalmindeststandards, die sich am Bedarf des Patienten orientieren, sichern wir gute Arbeitsbedingungen in der Pflege und in allen medizinischen Berufen“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Verbindliche Personalvorgaben, voll refinanzierte Tariflöhne und weniger Leiharbeit bedeuten mehr Regulierung und höhere öffentliche Ausgaben.

Landespflegeplan und mehr Hilfe für häusliche Pflege

Die SPD will mit einem Landespflegeplan die Pflege wohnortnah ausbauen und pflegende Angehörige besser unterstützen. Vorgesehen sind mehr Plätze in ambulanter Pflege, Tages-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie landesweit Pflegestützpunkte. Eine Strategie zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit soll Menschen länger ein Leben zu Hause ermöglichen.

Die SPD will einen Plan für die Pflege in Hessen. Es soll mehr Pflege-Plätze nah am Wohnort geben. Angehörige sollen mehr Hilfe bekommen. Überall soll es Pflege-Stützpunkte geben. Das sind Stellen, die zur Pflege beraten.

Den Landespflegeplan will die SPD zusammen mit Praktikern, Forschung und Kommunen erarbeiten. Das Programm betont, dass häusliche Pflege überwiegend von Frauen geleistet wird. Pflegestützpunkte sollen mehr Aufgaben erhalten, ein Case-Management soll Betroffene durch das Hilfesystem führen. Mobilisierende und rehabilitative Pflege soll gefördert werden, um Pflegegrade zu senken. Digitalisierung und technische Assistenz sollen dem Personal mehr Zeit für die Pflegebedürftigen verschaffen.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„Neben bedarfsgerechten, wohnortnahen Angeboten wollen wir die Pflegestützpunkte flächendeckend ausbauen“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein landesweiter Pflegeplan, mehr Pflegeplätze und zusätzliche Beratungsstellen bauen die öffentliche Pflegeinfrastruktur schrittweise aus.

Geburtshilfe und Hebammenversorgung stärken

Die SPD will, dass Geburtsstationen für werdende Eltern gut erreichbar sind und jede Gebärende von einer Hebamme allein betreut wird. Hebammen sollen besser bezahlt werden, und es soll mehr Ausbildungsplätze geben.

Die SPD will die Hilfe bei Geburten verbessern. Jede Frau soll bei der Geburt eine eigene Hebamme haben. Geburts-Stationen sollen in der Nähe sein. Hebammen sollen mehr Geld bekommen.

Das Programm verlangt eine Eins-zu-eins-Betreuung während der Geburt und eine Geburtshilfe nahe am Wohnort. Honorare und Gehälter der Hebammen sollen der hohen Verantwortung entsprechend steigen. Vorgesehen sind ein Hebammenregister, ein Konzept gegen die Unterversorgung auf dem Land, eine Versorgungsplanung und mehr Ausbildungsplätze. Eine Studie soll die Datenlage zu Gewalt unter der Geburt in Hessen verbessern. Außerdem sollen Beratung gefördert, Eltern-Kind-Kliniken gestärkt und die vertrauliche Geburt bekannter gemacht werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Wir brauchen eine 1:1-Betreuung unter der Geburt, eine Sicherstellung einer wohnortnahen, niedrigschwelligen geburtshilflichen Versorgung, den Erhalt der Hebammenhilfe“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Versorgung in der Geburtshilfe soll ausgebaut und besser bezahlt werden, was mehr staatliche Planung und Leistungen bedeutet.

Zugang zu Schwangerschaftsabbruch und Verhütung sichern

Die SPD will, dass Frauen überall in Hessen binnen einer Stunde mit Bus und Bahn eine Praxis oder Klinik für Schwangerschaftsabbrüche erreichen. Dasselbe soll für anerkannte Konfliktberatungsstellen gelten. Menschen mit wenig Geld sollen Verhütungsmittel und Hygieneartikel bezahlt bekommen.

Die SPD will: Frauen sollen eine Praxis für Schwangerschafts-Abbrüche schnell erreichen. Die Fahrt mit Bus und Bahn soll höchstens eine Stunde dauern. Das gilt auch für Beratungs-Stellen. Arme Menschen sollen Verhütungs-Mittel kostenlos bekommen.

Das Programm zählt Abbrüche und Konfliktberatung zur wohnortnahen Versorgung. Die Beratungsstellen sollen nach Bedarf finanziert werden. Alle Medizinstudierenden sollen die Methoden des Abbruchs lernen. Landesweit soll es schnell erreichbare Anlaufstellen für medizinische Soforthilfe nach einer Vergewaltigung geben. Für Menschen mit geringem Einkommen will die SPD die Kosten für Verhütungsmittel und Hygieneartikel übernehmen und die Ausgabe unkompliziert organisieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Es ist unser Ziel, dass Frauen in Hessen innerhalb von maximal einer Stunde mit dem öffentlichen Nahverkehr eine Praxis oder Klinik erreichen können, die Schwangerschaftsabbrüche vornimmt.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll Verhütungsmittel und Hygieneartikel für Geringverdienende bezahlen und Beratungsstellen stärker finanzieren, also öffentliche Leistungen ausweiten.

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen soll innerhalb des geltenden Rechts erleichtert und in der Ausbildung verankert werden, was die Selbstbestimmung stärkt.

Aktionsplan Kindermedizin auflegen

Die SPD will mit einem Aktionsplan die medizinische Versorgung von Kindern durch Hebammen, Kinderarztpraxen und Kinderkliniken sichern. Sie begründet das damit, dass viele Eltern keine Kinderarztpraxis finden und bis 2025 etwa ein Viertel der Praxen wegfallen könnte.

Viele Eltern finden keinen Kinderarzt. Die SPD will deshalb einen Plan für Kinder-Medizin machen. Kinder sollen gute Hilfe von Hebammen, Ärzten und Kliniken bekommen.

Laut Programm weisen überfüllte Praxen Eltern ab, obwohl diese ihre Kinder zu den Vorsorgeuntersuchungen bringen müssen. Rund 150 Kinderärztinnen und Kinderärzte gehen demnach in den Ruhestand, ohne eine Nachfolge zu finden. Der Aktionsplan soll auch die Kinderrechte auf Wohl und körperliche wie seelische Unversehrtheit umsetzen. Die Hebammenhilfe soll erhalten und ausgebaut werden, damit Kinder von Anfang an geschützt sind.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Ein hessischer Aktionsplan „Kindermedizin“ wird eine erstklassige Versorgung für Kinder mit Hebammen, Kinderärzt*innen und Kinderkliniken sicherstellen“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll die Versorgung von Kindern mit einem eigenen Plan aktiv sichern, was mehr staatliche Steuerung im Gesundheitswesen bedeutet.

Gesundheitsämter und Vorsorge ausbauen

Die SPD will die Gesundheitsämter mit mehr Geld, besserer Bezahlung und digitaler Technik ausstatten. Gesundheit soll in allen Politikbereichen mitgedacht werden, und ein Hitzeaktionsplan soll die Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels schützen.

Die SPD will die Gesundheits-Ämter stärken. Sie sollen mehr Geld und moderne Computer bekommen. Die Beschäftigten sollen besser verdienen. Ein Plan soll Menschen bei großer Hitze schützen.

Das Programm sieht die Gesundheitsämter als zentrale Einrichtungen für Vorsorge, Infektionsschutz, Kinder- und Jugendgesundheit und sozialpsychiatrische Hilfe. Geplant ist ein Förderprogramm namens „Gesundheit im Quartier“. Weil Armut aus Sicht der SPD krank macht, sollen Medizin, Pflege, Vorsorge und soziale Arbeit eng zusammenarbeiten. Die Gesundheitskompetenz soll in Kita, Schule, am Arbeitsplatz und in der Selbsthilfe gestärkt werden. Der Hitzeaktionsplan soll vor allem Ältere, kleine Kinder und Menschen mit Beeinträchtigung schützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir werden sie finanziell und logistisch besser ausstatten. Dazu gehören auch attraktive Arbeitsbedingungen mit konkurrenzfähiger Bezahlung und endlich eine moderne digitale Ausstattung.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der öffentliche Gesundheitsdienst soll mehr Geld, Personal und Programme bekommen, also werden öffentliche Leistungen ausgebaut.

Bürgerversicherung anstreben, Wahlfreiheit für Beamte

Die SPD will sich auf allen politischen Ebenen für eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, um die aus ihrer Sicht bestehende Zwei-Klassen-Medizin zu beenden. In Hessen sollen Beamtinnen und Beamte zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können.

Die SPD will eine Bürger-Versicherung. Das ist eine gemeinsame Kranken-Versicherung für alle Menschen. In Hessen sollen Beamte selbst wählen können. Sie können dann gesetzlich oder privat versichert sein.

Die Bürgerversicherung würde das Nebeneinander von gesetzlichen und privaten Kassen durch ein gemeinsames System ersetzen. Da dies Bundesrecht betrifft, kündigt die SPD an, auf allen Ebenen dafür zu werben. Als eigenen Schritt des Landes nennt das Programm das Wahlrecht für hessische Beamtinnen und Beamte.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Konkret werden wir in Hessen die Wahlfreiheit zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung für Beamt*innen einführen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Eine Bürgerversicherung würde das heutige duale System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung grundlegend zu einem solidarischen Einheitssystem umbauen.

Was sagen die anderen Parteien zu Gesundheit und Pflege?

Alle Programme in Hessen im Vergleich