Asylrecht wahren, Kommunen bei Unterbringung finanzieren
Die SPD bekennt sich zum individuellen Recht auf Asyl und zu fairen, rechtsstaatlichen Verfahren. Die Kommunen sollen die Unterbringung weiter organisieren, dafür aber dauerhaft Geld vom Land erhalten. Das Integrationsmanagement soll gesetzlich abgesichert werden.
Die SPD will das Recht auf Asyl behalten. Jeder Geflüchtete soll ein faires Verfahren bekommen. Städte und Gemeinden bringen Geflüchtete unter. Das Land soll ihnen dafür dauerhaft Geld geben.
Das Programm bezeichnet Menschenrechte als nicht verhandelbar und sichert Geflüchteten wirksamen Rechtsschutz zu. Das Land soll mit den Kommunen eine dauerhafte Finanzierung für Integration und Unterbringung vereinbaren und langfristig planen. Für die Anschlussunterbringung fordert die SPD verbindliche Mindeststandards, deren Umsetzung das Land mitfinanziert.
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„Wir stehen dafür, eine dauerhafte Finanzierung von Integrations- und Unterbringungsmaßnahmen mit den Kommunen zu vereinbaren und das Integrationsmanagement gesetzlich zu verankern.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Das Land soll dauerhaft mehr Mittel für Unterbringung und Integration bereitstellen, was öffentliche Leistungen ausweitet.
- Migrationeher offen
Das Programm verteidigt das individuelle Asylrecht ausdrücklich und will Unterbringung und Integration mit Mindeststandards und dauerhafter Finanzierung ausbauen.