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SPD zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Weil es um dich geht.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 58 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sportstätten sanieren und Vereine entlasten

Die SPD will kommunale und vereinseigene Sportanlagen umfassend sanieren und dafür die Landesförderung deutlich erhöhen. Sportvereine sollen zugleich von Bürokratie entlastet werden. Das Programm begründet dies mit dem schlechten Zustand vieler Hallen, Vereinsheime und Plätze.

Die SPD will Sport-Anlagen reparieren. Das Land soll dafür mehr Geld geben. Die Anlagen sollen für alle zugänglich sein. Sport-Vereine sollen weniger Papier-Arbeit haben.

Ziel sind moderne, energetisch sanierte und barrierefreie Sportstätten vom Bolzplatz bis zur Mehrzweckhalle. Vorrang sollen finanzschwache Kommunen, benachteiligte Stadtteile und der ländliche Raum haben. Vereine sollen durch digitale Verfahren und landesweit einheitliche Standards entlastet werden und mehr hauptamtliche Stellen erhalten. Ein Förderprogramm namens „Sport verbindet“ soll inklusive und integrative Angebote unterstützen. Für Spitzensportler will die SPD duale Karrieren fördern und die Landesstützpunkte stärken.

Originalzitat anzeigen (Seite 52)
„Wir starten eine umfassende Sanierungsoffensive für kommunale und vereinseigene Sportanlagen.“
Seite 52 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine deutlich höhere Landesförderung für Sportanlagen weitet öffentliche Investitionen aus.

Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport

Die SPD will Sportlerinnen und Sportler besser vor sexualisierter Gewalt und Missbrauch schützen. Dazu sollen Vorbeugung, Aufklärung und Aufarbeitung gestärkt und unabhängige Anlaufstellen geschaffen werden.

Die SPD will Menschen im Sport besser vor sexueller Gewalt schützen. Es soll klare Regeln für das Verhalten geben. Vorfälle muss man melden können. Trainer sollen regelmäßig Schulungen machen.

Vorgesehen sind Verhaltensrichtlinien, verbindliche Meldewege und regelmäßige Fortbildungen für Trainerinnen und Trainer. Grenzverletzungen sollen früh erkannt und verhindert werden. Die SPD fordert im ganzen Land unabhängige Anlauf- oder Ombudsstellen, an die man sich bei Fragen der Gleichstellung und bei sexualisierter Gewalt wenden kann. Auch der Breitensport soll sie nutzen können. Betroffene sollen Schutz und Unterstützung erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 53)
„Es bedarf klarer Verhaltensrichtlinien, verbindlicher Meldeverfahren und regelmäßiger Fortbildungen für alle Trainer:innen.“
Seite 53 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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