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parteiprogramm

SPD zur Familie

Aus dem Programm „Weil es um dich geht.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 58 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kinderschutz und Jugendhilfe ausbauen

Die SPD will den Kinderschutz mit einheitlichen Standards für alle Jugendämter und Schutzkonzepten in allen Kitas und Schulen stärken. Jede Schule soll Zugang zur Jugendhilfe haben, und das Land soll die Schulsozialarbeit zur Hälfte bezahlen. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sollen mehr Plätze entstehen.

Die SPD will Kinder besser schützen. Alle Jugend-Ämter sollen nach gleichen Regeln arbeiten. Jede Kita und jede Schule soll einen Plan zum Kinder-Schutz haben. Das Land soll die Hälfte der Schul-Sozialarbeit bezahlen. Es soll mehr Plätze für seelisch kranke Kinder geben.

Die Empfehlungen der Kommission Kinderschutz sollen umgesetzt werden. Für alle Einrichtungen, in denen sich junge Menschen regelmäßig aufhalten, will die SPD Anreize für Schutzkonzepte setzen. Die Kinder- und Jugendhilfeplanung des Landes soll langfristig gesichert und mit freien und öffentlichen Trägern abgestimmt werden. Eine koordinierte Strategie soll mehr Personal für die Jugendhilfe gewinnen. Neben stationären Plätzen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind teilstationäre Angebote, Angebote für junge Erwachsene sowie mehr Früherkennung und ambulante Hilfe vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Die Hälfte der Kosten für die Schulsozialarbeit bezahlt zukünftig das Land.“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll einen größeren Teil der Schulsozialarbeit und der Jugendhilfe finanzieren, was öffentliche Ausgaben für soziale Dienste erhöht.

Was sagen die anderen Parteien zur Familie?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich