Städtische Gesundheitszentren in ärmeren Stadtteilen einrichten
Die Linke will in ärmeren Stadtteilen städtische Gesundheitszentren schaffen, die ärztliche Versorgung mit sozialer und psychologischer Beratung verbinden. Alle Menschen in Hamburg sollen wohnortnah Zugang zu Haus- und Kinderarztpraxen haben, egal wie sie versichert sind. Die Partei will damit eine aus ihrer Sicht bestehende Zwei-Klassen-Medizin überwinden.
Die Linke will Gesundheits-Zentren der Stadt. Sie sollen in ärmeren Stadtteilen stehen. Dort gibt es Haus-Ärzte, Kinder-Ärzte und Beratung. Jeder soll in der Nähe einen Arzt finden. Die Art der Kranken-Versicherung soll dabei egal sein.
Die Zentren sollen unter Beteiligung der Menschen vor Ort gestaltet werden und keinen Aufnahmestopp verhängen. Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten soll kleinräumig für einzelne Stadtteile geplant werden. Menschen ohne Krankenversicherung oder ohne gültigen Aufenthaltsstatus sollen anonyme Behandlungsscheine erhalten. Zur Barrierefreiheit nennt das Programm unter anderem Hebelifter in gynäkologischen Praxen, Treppenlifte und Informationen in Leichter Sprache und in Fremdsprachen.
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„Einführung von städtischen Gesundheitszentren in ärmeren Stadtteilen: Haus- und Kinderärzt*innen gemeinsam mit Sozial- und psychologischer Beratung unter einem Dach“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Städtische Gesundheitszentren und kleinräumige Planung bauen öffentliche Angebote in der ambulanten Versorgung aus.
- Migrationeher offen
Anonyme Behandlungsscheine geben Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus zusätzlichen Zugang zur Gesundheitsversorgung.