Ökologische Landwirtschaft und Tierschutz stärken
Die Linke will regionale und ökologische Landwirtschaft fördern und Glyphosat, Pestizide sowie Gentechnik von Hamburgs Feldern fernhalten. Beim Tierschutz fordert sie unter anderem einen Fahrplan zum Ende von Tierversuchen.
Die Linke will Landwirtschaft ohne Gift und ohne Gentechnik. Höfe aus der Region und Bio-Höfe sollen Hilfe bekommen. Tierversuche in Hamburg sollen enden. Dafür soll es einen festen Plan geben.
Treibhausgase aus der Landwirtschaft wie Methan und Lachgas sollen sinken, und ein Nachhaltigkeitsleitfaden soll eingeführt werden. Für Beschäftigte in Vollzeit und Saisonarbeit verlangt das Programm gute Arbeitsbedingungen. Stadtgärten sollen stärker unterstützt werden. Der Hamburger Tierschutzverein soll Hilfe für ein neues Tierheim erhalten, die Veterinärämter der Bezirke sollen mehr Personal bekommen, und das Hundegesetz soll überprüft werden.
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„Kein Einsatz von Glyphosat und Pestiziden.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Verbote von Pestiziden und Gentechnik sowie Fördermittel bedeuten mehr Regulierung und staatliche Unterstützung in der Landwirtschaft.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Die Minderung von Methan und Lachgas und die Förderung ökologischer Landwirtschaft stärken den Klimaschutz in der Landwirtschaft schrittweise.