Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Linke zur Landwirtschaft

Aus dem Programm „Gemeinsam für die Vielen – erreichbar durch linke Politik! Unser Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 35 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Landwirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Ökologische Landwirtschaft und Tierschutz stärken

Die Linke will regionale und ökologische Landwirtschaft fördern und Glyphosat, Pestizide sowie Gentechnik von Hamburgs Feldern fernhalten. Beim Tierschutz fordert sie unter anderem einen Fahrplan zum Ende von Tierversuchen.

Die Linke will Landwirtschaft ohne Gift und ohne Gentechnik. Höfe aus der Region und Bio-Höfe sollen Hilfe bekommen. Tierversuche in Hamburg sollen enden. Dafür soll es einen festen Plan geben.

Treibhausgase aus der Landwirtschaft wie Methan und Lachgas sollen sinken, und ein Nachhaltigkeitsleitfaden soll eingeführt werden. Für Beschäftigte in Vollzeit und Saisonarbeit verlangt das Programm gute Arbeitsbedingungen. Stadtgärten sollen stärker unterstützt werden. Der Hamburger Tierschutzverein soll Hilfe für ein neues Tierheim erhalten, die Veterinärämter der Bezirke sollen mehr Personal bekommen, und das Hundegesetz soll überprüft werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Kein Einsatz von Glyphosat und Pestiziden.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Verbote von Pestiziden und Gentechnik sowie Fördermittel bedeuten mehr Regulierung und staatliche Unterstützung in der Landwirtschaft.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Die Minderung von Methan und Lachgas und die Förderung ökologischer Landwirtschaft stärken den Klimaschutz in der Landwirtschaft schrittweise.

Was sagen die anderen Parteien zur Landwirtschaft?

Alle Programme in Hamburg im Vergleich