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Linke zu Finanzen und Steuern

Aus dem Programm „Gemeinsam für die Vielen – erreichbar durch linke Politik! Unser Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 35 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Finanzen und Steuern

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-2), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Schuldenbremse abschaffen, öffentliche Investitionen ausweiten

Die Linke will die Schuldenbremse in Hamburg und im Bund abschaffen, um deutlich mehr öffentliche Investitionen zu ermöglichen. Aus Sicht der Partei braucht es starke staatliche Impulse, um die Wirtschaftskrise zu überwinden.

Die Schulden-Bremse begrenzt neue Schulden des Staates. Die Linke will sie abschaffen. Dann kann die Stadt mehr Geld ausgeben. Zum Beispiel für Schulen, Gesundheit und Umwelt. Menschen mit wenig Geld sollen Hilfe beim Einkaufen bekommen.

Das Geld soll vor allem in Bildung, Gesundheit, Kultur, Umweltschutz und Infrastruktur fließen, vorrangig in ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte Bereiche. Haushalte mit geringem Einkommen sollen Konsumhilfen erhalten. Staatliche Hilfen für Unternehmen sollen an strenge soziale Bedingungen geknüpft werden. Den ökologischen und digitalen Umbau sollen regionale Transformationsräte mit Beschäftigten und Gewerkschaften mitgestalten. Den geplanten Doppelhaushalt 2025/2026 von rund 43,8 Milliarden hält die Partei angesichts des Investitionsstaus für unzureichend. Zudem will sie Wohlstand künftig auch an sozialen und ökologischen Maßstäben messen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Um das zu ermöglichen, muss die Schuldenbremse abgeschafft werden, weil sie eine Wohlstands- und Investitionsbremse ist.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die Abschaffung der Schuldenbremse und eine massive Ausweitung staatlicher Investitionen würden die heutige Haushaltsregel grundlegend beseitigen.

Vermögensteuer wieder einführen, Steuerfahndung ausbauen

Die Linke will sehr hohe Einkommen, Erbschaften und Vermögen stärker besteuern und fordert, dass sich der Senat für die Vermögensteuer und eine wirksame Erbschaftsteuer einsetzt. Die Steuerverwaltung soll ausgebaut werden, um soziale Programme und öffentliche Leistungen zu finanzieren.

Sehr reiche Menschen sollen mehr Steuern zahlen. Die Linke will die Vermögen-Steuer zurück. Das Geld bekäme die Stadt Hamburg. Das Finanzamt soll mehr Personal bekommen. Es soll große Firmen und Millionäre öfter prüfen.

Die Vermögensteuer würde als Landessteuer in die Hamburger Kasse fließen. Die Partei will sich für das Ende der Tonnagesteuer einsetzen, Umgehungstatbestände streichen und die Gewerbesteuer durch eine Gemeindewirtschaftssteuer ersetzen. Die Grundsteuer soll nicht mehr auf Mieten umgelegt werden dürfen, sobald das rechtlich möglich ist. Großbetriebe und Einkommensmillionäre sollen häufiger geprüft werden; Cum-Ex und Cum-Cum sollen weiter aufgeklärt werden, bevor die Taten verjähren. In die Sozialversicherung sollen alle Einkommensarten einzahlen, auch Selbstständige, Beamte, Abgeordnete und Bezieher von Kapitalerträgen.

Originalzitat anzeigen (Seite 34)
„Einsatz für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die als reine Landessteuer dem Hamburger Haushalt zufließen würde.“
Seite 34 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die Wiedereinführung der Vermögensteuer und die Einbeziehung aller Einkommensarten in die Sozialversicherung wären ein grundlegender Schritt zu mehr Umverteilung.

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Alle Programme in Hamburg im Vergleich