Freiwilligendienste stärken, Wehrpflicht ablehnen
Die Grünen wollen, dass Freiwilligendienste freiwillig bleiben und allen offenstehen, egal wie viel Geld sie haben oder wo sie wohnen. Eine allgemeine Wehrpflicht lehnt das Programm ab.
Die Grünen wollen keinen Pflicht-Dienst. Junge Menschen sollen sich freiwillig für einen Dienst entscheiden. Dafür soll es mehr Geld geben. Eine Wehrpflicht lehnen die Grünen ab.
Das Programm nennt drei Maßnahmen: eine höhere Bezahlung, mehr Geld für Fahrtkosten und die Öffnung der Dienste für Jugendliche mit Berufsreife. So soll der Dienst weder am Einkommen noch am Wohnort scheitern. Die Rückkehr zu einer allgemeinen Wehrpflicht wird ausdrücklich abgelehnt.
Originalzitat anzeigen (Seite 50)
„Wir sorgen dafür, dass alle, die einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, dies unabhängig vom Geldbeutel oder Wohnort tun können.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Die Grünen verteidigen die Freiwilligkeit gegen die diskutierte Rückkehr zu einer allgemeinen Wehrpflicht und lehnen damit eine neue staatliche Pflicht ab.
- Außenpolitikeher Diplomatie zuerst
Die Ablehnung der Wehrpflicht stellt sich gegen eine diskutierte Maßnahme zur militärischen Stärkung.