Verbraucherzentralen ausbauen und dauerhaft finanzieren
Die Grünen wollen die Verbraucherzentralen bei digitalen Angeboten unterstützen und die Energie- und Klimaberatung deutlich ausweiten. Unabhängige Verbraucherberatung zählt für die Partei zur Daseinsvorsorge. Das Netz der Beratungsstellen soll langfristig finanziert werden.
Verbraucher-Zentralen beraten Menschen, zum Beispiel vor dem Kauf einer Solar-Anlage. Die Grünen wollen mehr solche Beratung. Viele Angebote sollen nichts kosten. Auch Beratung über das Internet soll es mehr geben.
Die während der Pandemie entstandenen digitalen Beratungsformate sollen bleiben und wachsen, weil sie laut Programm besonders weniger mobilen Menschen helfen. Die Beratung zu Energiewende und Klimaschutz soll stark ausgebaut und vielfach kostenlos sein, da Haushalte vor großen Investitionen stehen. Zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW sollen die Beratungsstellen modernisiert, falls nötig vermehrt und auf Dauer finanziell abgesichert werden.
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„Wir werden daher die Beratungsstrukturen der Verbraucherzentralen in NRW im Bereich Energiewende und Klimaschutz deutlich aufstocken und viele Angebote kostenfrei zur Verfügung stellen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr und teils kostenlose öffentlich finanzierte Beratung erweitert eine öffentliche Leistung schrittweise.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Der Ausbau der Energieberatung soll private Investitionen in Solaranlagen und Sanierungen erleichtern und so den Klimaschutz voranbringen.