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Grüne zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „So wird's besser! Unser Plan für Niedersachsen. Wahlprogramm zur Landtagswahl 2022“

Landtagswahl Niedersachsen 2022, 9. Oktober 2022Original-PDF, 215 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 1 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Internationale Partnerschaften und Entwicklungspolitik ausbauen

Die Grünen wollen, dass Niedersachsen neue Partnerschaften eingeht, unter anderem mit einer ukrainischen Region und mit Ländern in Lateinamerika und Afrika. Die Entwicklungspolitik des Landes soll überarbeitet und der faire Handel gefördert werden.

Die Grünen wollen mehr Partnerschaften mit anderen Ländern. Niedersachsen soll eine Region in der Ukraine als Partner bekommen. Das Land soll dort beim Wiederaufbau helfen. Auch mit Ländern in Afrika und Lateinamerika soll es zusammenarbeiten. Fairer Handel soll bekannter werden.

Das Programm strebt eine Partnerschaft mit einer Region in der Ukraine an, bei der das Land auch beim Wiederaufbau hilft und kommunales Engagement unterstützt. Für die Auswahl von Partnerländern und Projekten sollen nachvollziehbare Kriterien gelten. Die entwicklungspolitischen Leitlinien sollen überprüft und erneuert werden. Die Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe soll in Schulen, Aus- und Fortbildung sowie Hochschulen vorankommen. Eine-Welt-Promotorinnen und -Promotoren und Programme zum Globalen Lernen sollen dauerhaft besser abgesichert werden. Geplant sind zudem eine landesweite Kampagne für fairen Handel und Hilfe für Kommunen, die Fair Trade Town werden möchten.

Originalzitat anzeigen (Seite 198)
„Das europäische und internationale Engagement des Landes ergänzen wir durch Kooperationen mit weiteren Ländern – insbesondere in Lateinamerika und auf dem afrikanischen Kontinent.“
Seite 198 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die kritische Aufarbeitung des kolonialen Erbes soll in Bildungseinrichtungen stärker verankert werden, was zu einem progressiven Geschichtsverständnis passt.

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst

    Das Land soll seine Entwicklungszusammenarbeit und zivile Partnerschaften ausbauen, was den Schwerpunkt auf Kooperation legt.

Was sagen die anderen Parteien zur Außen- und Verteidigungspolitik?

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