Jugendarbeit mit Aktionsprogramm ausbauen
Die Grünen wollen die Jugendarbeit nach der Coronapandemie mit einem fünfjährigen Aktionsprogramm stärken. Mobile und aufsuchende Angebote sollen wachsen, und die Kinder- und Jugendhilfe soll enger mit den Schulen zusammenarbeiten.
In der Corona-Zeit sind viele Angebote für Jugendliche ausgefallen. Die Grünen wollen deshalb ein Programm für fünf Jahre starten. Es soll mehr Jugendarbeit geben. Auch Streetwork soll wachsen. Das ist Sozialarbeit direkt auf der Straße.
Das Aktionsprogramm umfasst eine Ausbildungsoffensive für die Jugendleiter-Card (Juleica) und eine Werbekampagne für Jugendarbeit. Streetwork soll in Präventionskonzepte der inneren Sicherheit einfließen. Die Partei will die körperliche und seelische Gesundheit junger Menschen stärken. Für die Kinder- und Jugendhilfe wird geprüft, ob eine Fach- und Servicestelle die Qualität verbessern kann; Wissenschaft und Beteiligte sollen am Konzept mitwirken.
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„Auf ausgefallene Formate während der Coronapandemie reagieren wir mit einem 5-jährigen Aktionsprogramm inklusive Juleica-Ausbildungsoffensive sowie einer Kampagne für mehr Jugendarbeit.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentliche Angebote der Jugendarbeit und Jugendhilfe sollen mit einem Landesprogramm ausgebaut werden.