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Grüne zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Gute Gründe für Grün. Regierungsprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Hamburg ab 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 142 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bezahlbare Räume für Kultur sichern

Die Grünen wollen günstige Räume für Kunst und Kultur bei der Stadtentwicklung systematisch einplanen. Eine eigene Verwaltungsgesellschaft für Kulturimmobilien soll geeignete städtische Flächen betreuen, weil steigende Gewerbemieten und knappe Flächen die Szene unter Druck setzen.

Kultur braucht Räume. Die Mieten für solche Räume steigen aber. Die Grünen wollen günstige Räume für Kultur einplanen. Eine neue Gesellschaft der Stadt soll Gebäude für Kultur verwalten.

In großen Neubauvorhaben sollen per Vertrag Flächen für die Kultur- und Kreativszene festgelegt werden, die günstig und auf lange Zeit zu mieten sind. Schulen und andere öffentliche Räume sollen für Proben der Amateurmusik preiswert offenstehen, und der Schulbau soll die technischen Anforderungen dafür einplanen. Die neue Kulturimmobilien-Gesellschaft soll bei der Kreativgesellschaft Hamburg angesiedelt werden und geeignete Flächen übernehmen. Zum Schutz von Kulturschaffenden und kleinen Gewerbetreibenden vor Verdrängung wollen die Grünen das Gewerbemietrecht reformieren. Die Suche nach dauerhaften Open-Air-Flächen für Clubs soll weitergehen, auch auf Flächen der Hafenwirtschaft.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Wir wollen deshalb eine Kulturimmobilien-Verwaltungsgesellschaft einrichten, die einige bestimmte Kulturimmobilien zielgruppengerecht verwaltet.“
Seite 36 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Stadt soll Kulturflächen stärker selbst steuern und das Gewerbemietrecht zugunsten der Mieter ändern, was mehr öffentliche Lenkung bedeutet.

Stadtteilkultur und Bücherhallen verlässlich fördern

Die Grünen wollen den Kulturhaushalt verlässlich gestalten und Kultur in den Stadtteilen stärken. Stadtteilkulturzentren sollen ausreichend Geld erhalten, und neue Zentren sollen in Gebieten mit hohem sozialem Bedarf entstehen. Auch Geschichtswerkstätten und Bücherhallen sollen weiter unterstützt werden.

Die Grünen wollen Kultur in den Stadtteilen fördern. Kultur-Zentren sollen genug Geld bekommen. Neue Zentren sollen dort entstehen, wo Menschen wenig Geld haben. Auch die Bücherhallen sollen mehr anbieten können.

Die Förderung soll so bemessen sein, dass Stadtteilkulturzentren höhere Kosten tragen, Tarifgehälter zahlen und ein vielfältiges Programm bieten können. Als weitere Finanzierungsquellen nennt das Programm die Kultur- und Tourismustaxe und einen aufgestockten Sanierungsfonds. Die Arbeit der Geschichtswerkstätten soll weiter gefördert werden. Bei den öffentlichen Bücherhallen will die Partei das Entwicklungskonzept weiter mittragen und Zugang wie Nutzungsmöglichkeiten erweitern.

Originalzitat anzeigen (Seite 71)
„werden wir Stadtteilkulturzentren auch in Zukunft mit hoher Priorität unterstützen und neue Zentren dort fördern, wo der Bedarf aufgrund der Sozialdaten am größten ist.“
Seite 71 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Kulturförderung in den Stadtteilen soll gesichert und um neue Zentren erweitert werden, was öffentliche Leistungen ausbaut.

Musikstadt Hamburg und Musikwirtschaft fördern

Die Grünen wollen am Leitbild „Musikstadt“ festhalten und Musik von der Kita bis zur Hochschule durchgehend fördern. Orchester, Amateurchöre und Nachwuchsprojekte sollen mehr Unterstützung erhalten. Auch die Musikwirtschaft soll als Branche gestärkt werden.

Hamburg soll eine Stadt der Musik bleiben. Kinder und junge Menschen sollen früh Musik machen können. Chöre und Orchester sollen mehr Geld bekommen. Auch Firmen aus der Musik-Branche sollen Hilfe erhalten.

Für das Ensemble Resonanz und die Hamburger Symphoniker sollen die nötigen Mittel bereitstehen, und der Landesmusikrat soll weiter unterstützt werden. Amateurchöre sollen wegen steigender Kosten für Leitung und Proberäume mehr Hilfe bekommen; geprüft werden eine institutionelle Förderung für Chöre mit eigener Chorschule und Stipendien für Kinder aus ärmeren Familien. Demenzsensibles Singen soll gefördert werden, und das Projekt TONALi soll eine strukturelle Förderung erhalten. Für die Musikwirtschaft plant die Partei eine eigene Wirtschaftsförderstruktur, passende Flächen und Unterstützung für Innovationen sowie den Musiktourismus.

Originalzitat anzeigen (Seite 72)
„Daher ist es folgerichtig, sie durch fokussierte Maßnahmen früh und durchgehend, von Kitas über Schulen bis zu den Hochschulen, zu fördern.“
Seite 72 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Förderung für Musikeinrichtungen, Chöre und die Branche soll ausgeweitet werden, was mehr staatliche Mittel bedeutet.

Musikclubs mit neuer Förderung und Investitionsfonds stützen

Die Grünen wollen Hamburgs Musikclubs angesichts steigender Gagen und Mieten stärker fördern. Geplant sind eine neue Förderrichtlinie und ein jährlicher Investitionsfonds für Schallschutz und energetische Modernisierung. Spontane, nicht-kommerzielle Freiluftpartys sollen einfach angemeldet werden können.

Musik-Clubs haben hohe Kosten. Die Grünen wollen ihnen mehr Geld geben. Mit dem Geld können Clubs zum Beispiel Lärm-Schutz einbauen. Das hilft auch den Nachbarn. Partys im Freien sollen leichter anzumelden sein.

Die neue Förderrichtlinie soll Clubs nach nachvollziehbaren Kriterien unterstützen, ergänzend oder alternativ zum Live Concert Account. Für den Investitionsfonds ist eine eigene Richtlinie mit vereinfachtem Verfahren vorgesehen, damit Maßnahmen rasch umgesetzt werden. Der Future Fonds Hamburg für Nachhaltigkeit im Veranstaltungsbetrieb soll fortgesetzt und erhöht werden. Die Partei will Flächen für eine dauerhafte Open-Air-Nutzung durch Live-Clubs finden und in der Jury des Musikstadtfonds Pop, Rock und Jazz stärker vertreten sehen. Für sogenannte Free Open Airs strebt sie eine Regelung nach Bremer Vorbild an.

Originalzitat anzeigen (Seite 72)
„Zudem werden wir einen jährlich verfügbaren Investitionsfonds auflegen, aus dem die Clubs Maßnahmen für den Schallschutz sowie für energetische Modernisierungen auch an Gewerbegebäuden realisieren können.“
Seite 72 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Private Clubs sollen über eine neue Richtlinie und einen neuen Fonds zusätzliche öffentliche Fördermittel erhalten.

Denkmalschutz stärken, Verbandsklagerecht erwägen

Die Grünen wollen Hamburgs bauliches Kulturerbe trotz des Drucks auf knappe Flächen bewahren. Die Vertretung des Denkmalschutzes im Denkmalrat und im Denkmalverein soll gestärkt werden. Ein Verbandsklagerecht hält die Partei für ein mögliches Mittel.

Alte, wertvolle Gebäude sollen in Hamburg erhalten bleiben. Die Grünen wollen die Fachleute für Denkmal-Schutz stärken. Vielleicht sollen Verbände auch vor Gericht klagen dürfen. So können sie Denkmäler besser schützen.

Das Programm räumt ein, dass es bei knappen Flächen zwangsläufig Nutzungskonflikte gibt. Für eine angemessene Debatte sollen die Stimmen des Denkmalschutzes in Denkmalrat und Denkmalverein mehr Gewicht bekommen. Ein Verbandsklagerecht würde es Verbänden erlauben, die Einhaltung des Denkmalschutzes gerichtlich prüfen zu lassen.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Zur Prüfung der Beachtung dieses gesellschaftlichen Ziels kann ein Verbandsklagerecht ein geeignetes Instrument sein.“
Seite 73 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Filmförderung verdoppeln, Filmfest stärken

Die Grünen wollen den Filmstandort Hamburg ausbauen und den Förderetat für Filme und Serien verdoppeln. Das Filmfest Hamburg soll eine weitere Million Euro pro Jahr erhalten. Das Programm begründet dies mit Wertschöpfung, Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen, die die Branche bringe.

In Hamburg werden viele Filme und Serien gemacht. Die Grünen wollen dafür doppelt so viel Förder-Geld geben. Das Filmfest soll eine Million Euro mehr im Jahr bekommen. Auch die Film-Schule soll mehr Geld von der Stadt erhalten.

Die höhere Förderung soll die lokale Filmwirtschaft im Wettbewerb stärken und auf die Förderreform des Bundes vorbereiten, etwa durch Standortmarketing und Anreizmodelle. Die Hamburg Media School soll schrittweise höhere Zuwendungen erhalten, um weniger auf private Spenden angewiesen zu sein. Die Partei will die Kreativbranchen Hamburgs und Skandinaviens enger verbinden und Projekte mit gesellschaftlicher Wirkung gezielt fördern. Beim Filmfest sollen die zusätzlichen Mittel für prominente Gäste, höher dotierte Preise und gestiegene Kosten dienen; kleinere Festivals wie das Queer Film Festival und das Kurzfilm Festival sollen eine an die Kosten angepasste Förderung bekommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„unterstützen wir eine Verdoppelung des Förderetats im Bereich Film und Serien.“
Seite 73 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die staatliche Förderung einer Branche soll innerhalb des bestehenden Fördersystems deutlich aufgestockt werden.

Theater, freie Szene und Kinderkultur stärken

Die Grünen wollen die großen Bühnen erhalten, Privattheater bei steigenden Kosten unterstützen und die freien darstellenden Künste besser fördern. Die freie Szene soll über ein festes Verhältnis an Zuwächsen der Theaterförderung beteiligt werden. Auch die Kinder- und Jugendkultur soll weiter gestärkt werden.

Hamburg hat große und kleine Theater. Die Grünen wollen alle unterstützen. Freie Künstler sollen mehr Förderung und faire Honorare bekommen. Auch Theater für Kinder und Jugendliche sollen stark bleiben.

Die Partei unterstützt den Aus- und Umbau von Kampnagel und will nichtstädtische Häuser wie das Ohnsorg- oder das Ernst-Deutsch-Theater bei Kostensteigerungen begleiten. Für die freie Szene sind eine zweite Landesförderrunde je Spielzeit, höhere Strukturförderung für Spielstätten, Lager- und Proberäume sowie ein Netzwerkbüro vorgesehen. Gefördert werden sollen auch Recherchen, Wiederaufnahmen und Gastspiele, und die Honoraruntergrenze für freie Künstler soll an die Inflation angepasst werden. Langfristig sollen Erhöhungen für Stadt- und Privattheater sich in einem festen Verhältnis auch bei freien Kulturschaffenden niederschlagen.

Originalzitat anzeigen (Seite 74)
„Deshalb wollen wir das Zusammenspiel aus Bundes- und Landesförderungen verbessern und die Hamburger Fördertöpfe bedarfsgerecht ausstatten.“
Seite 74 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Kulturförderung für Theater und freie Szene soll erhöht und dauerhaft abgesichert werden.

Eigene Wirtschaftsförderung für die Musikbranche aufbauen

Die Grünen wollen für die Musikwirtschaft eine eigene, auf die Branche zugeschnittene Förderstruktur schaffen. Das Programm begründet dies mit der Bedeutung der Branche für Wirtschaft, Tourismus, Image und die Gewinnung von Fachkräften.

In Hamburg arbeiten sehr viele Menschen in der Musik-Branche. Die Grünen wollen diese Branche besonders fördern. Dafür soll es eine eigene Förder-Stelle geben. Sie soll bei Fachkräften, neuen Ideen und Werbung helfen.

Hamburg ist nach Darstellung des Programms der größte Standort der Musikwirtschaft in Deutschland, geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen. Die neue Förderstruktur soll Fachkräfte qualifizieren und gewinnen, Innovationen unterstützen, den Standort international vermarkten und den Musiktourismus voranbringen.

Originalzitat anzeigen (Seite 96)
„Zur Stärkung der Hamburger Musikwirtschaft insgesamt soll eine eigenständige, sektorspezifische Wirtschaftsförderinfrastruktur entwickelt werden“
Seite 96 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Für eine einzelne Branche soll eine zusätzliche staatliche Förderstruktur entstehen, was öffentliche Wirtschaftsförderung ausweitet.

Gedenkorte zur NS-Zeit schaffen und ausbauen

Die Grünen wollen die Erinnerungspolitik der Stadt ausbauen und neue Gedenk- und Lernorte zur NS-Zeit schaffen. Das Gedenken soll sich an Opfern und Hinterbliebenen rechter Gewalt orientieren und aus Sicht des Programms zur Verteidigung der Demokratie beitragen.

Die Grünen wollen an die Verbrechen der Nazi-Zeit erinnern. Es soll neue Orte zum Gedenken und Lernen geben. Ein Ort soll an den Widerstand gegen die Nazis erinnern. Eine Melde-Stelle soll Schäden an Gedenk-Orten aufnehmen.

Am Bürgermeister-Petersen-Platz soll ein neuer Dokumentations- und Lernort zum Widerstand entstehen. In Fuhlsbüttel soll ein Schwerpunkt zum Strafvollzug in der NS-Zeit aufgebaut werden; das denkmalgeschützte Ensemble soll saniert werden, ohne Wohnbebauung und ohne Vermarktung unter dem Namen „Santa Fu“. In Farmsen soll ein Erinnerungsort zu den Morden an behinderten und kranken Menschen entwickelt werden. Eine öffentliche Ombuds- und Meldestelle soll Vandalismus und verbotenen NS-Symbolen nachgehen. Widerstandskämpferinnen und -kämpfer sollen durch Schul- und Straßennamen sichtbarer werden, und das Forschungsprojekt HAMREA soll unterstützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 132)
„Außerdem wollen wir einen zentralen Ort zum Gedenken an den Widerstand gegen das NS-Regime schaffen.“
Seite 132 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

8. Mai zum Feiertag machen

Die Grünen wollen den 8. Mai als Tag der Befreiung zum gesetzlichen Feiertag machen. Ziel ist ein bundesweiter Feiertag; bis dahin soll Hamburg einen eigenen Feiertag beschließen.

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Die Grünen wollen diesen Tag zum Feiertag machen. Am liebsten in ganz Deutschland. Bis dahin soll er in Hamburg ein Feiertag sein.

In Hamburg ist der 8. Mai bereits Gedenktag, wofür sich die Grünen nach eigener Darstellung eingesetzt haben. Der Tag steht laut Programm für das Ende der systematischen Ermordung von Millionen Menschen und für die Grundlage des heutigen demokratischen Selbstverständnisses. In den Nachbarländern will die Partei für einen entsprechenden Feiertag werben.

Originalzitat anzeigen (Seite 133)
„Im nächsten Schritt wollen wir uns dafür einsetzen, den Tag der Befreiung zum offiziellen Feiertag zu machen.“
Seite 133 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Koloniale Vergangenheit Hamburgs aufarbeiten

Die Grünen wollen das stadtweite Erinnerungskonzept zum kolonialen Erbe weiterentwickeln und die Forschung dazu stärken. Hamburg trägt nach dem Programm eine besondere Verantwortung für die Aufarbeitung seiner Kolonialgeschichte.

Hamburg hat eine koloniale Geschichte. Die Grünen wollen diese Geschichte weiter aufarbeiten. Die Universität soll mehr dazu forschen. Der Tierpark Hagenbeck soll an die Menschen-Schauen erinnern.

Betroffene des Kolonialismus und seiner Folgen sollen an der Weiterentwicklung des Konzepts beteiligt sein. An der Universität Hamburg ist eine Profilinitiative zur Forschung und zur Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden geplant. Vom Tierpark Hagenbeck erwartet die Partei, Verantwortung für die früheren Menschenschauen zu übernehmen und sichtbar zu gedenken. Als Fair-Trade-Stadt soll Hamburg fairen Handel fördern und auf den Abbau von Handelsbedingungen hinwirken, die den Globalen Süden benachteiligen.

Originalzitat anzeigen (Seite 133)
„Wir wollen die Forschung zum (post)kolonialen Erbe in Hamburg und die Kooperationen mit dem globalen Süden mit einer Profilinitiative an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg stärken.“
Seite 133 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die kritische Aufarbeitung der Kolonialgeschichte unter Beteiligung Betroffener soll ausgebaut werden, was die Erinnerungskultur schrittweise in progressive Richtung verschiebt.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

Alle Programme in Hamburg im Vergleich