Rechtsextremismus mit Schwerpunkt beim Verfassungsschutz bekämpfen
Die Grünen sehen im Rechtsextremismus die größte Bedrohung für den demokratischen Rechtsstaat. Der Hamburger Verfassungsschutz soll sich deshalb klar auf diese Gefahr konzentrieren, und die behördenübergreifende Zusammenarbeit soll weiterlaufen.
Die Grünen halten Rechts-Extremismus für die größte Gefahr für die Demokratie. Der Verfassungsschutz in Hamburg soll besonders auf Rechts-Extreme achten. Die Behörden sollen weiter eng zusammenarbeiten. Die Morde des NSU sollen weiter aufgeklärt werden.
Das Programm will das Behördenkompetenznetzwerk Rechtsextremismus fortführen, in dem Hamburger Behörden und externe Fachleute gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zusammenarbeiten. Das Landesamt für Verfassungsschutz soll seinen Schwerpunkt auf rechtsextreme Bedrohungen legen. Die Einstufung der AfD als Verdachtsfall durch das Bundesamt nennt das Programm einen wichtigen Schritt. Die wissenschaftliche Aufarbeitung des NSU-Komplexes in Hamburg, darunter der Mord an Süleyman Taşköprü, wollen die Grünen kritisch begleiten und Lehren daraus ziehen. Extremistische Bestrebungen aller Art sollen beobachtet und mit repressiven Mitteln bekämpft werden.
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„Auch in Hamburg muss ein klarer Fokus des Landesamtes für Verfassungsschutz auf den Bedrohungen durch Rechtsextreme liegen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Beobachtung und repressive Maßnahmen gegen Extremismus sollen fortgeführt und beim Verfassungsschutz auf Rechtsextremismus ausgerichtet werden, was die Sicherheitsbehörden schrittweise stärkt.