Härtefallregelung bei der Grundsteuer schaffen
Die Grünen wollen eine Härtefallregelung bei der Grundsteuer einführen. Sie soll unter anderem kleine Betriebe, Clubs sowie soziale und kulturelle Einrichtungen vor stark steigenden Steuerlasten bewahren. Ziel ist es, die gemischte Nutzung der Berliner Kieze zu erhalten.
Die Grund-Steuer ist eine Steuer auf Grundstücke. Für manche ist sie stark gestiegen. Die Grünen wollen eine Sonder-Regel für Härtefälle. Sie soll kleine Läden, Clubs und Kultur-Orte schützen. So sollen die Kieze bunt bleiben.
Das Programm nennt als Begünstigte beispielhaft Kleingewerbe, Clubs, Strandbäder, Wagenburgen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen. Die Regelung soll greifen, wenn die Grundsteuer unverhältnismäßig steigt. Eingebettet ist das in das Ziel, Kieze mit einer Mischung aus Wohnen, Kultur, Sozialem, Kleingewerbe und Handwerk zu fördern. Dazu sollen auch bezahlbare Gewerberäume gesichert und bereitgestellt werden. Die Stadtplanung soll nach dem Programm unter Beteiligung der Bevölkerung und abgestimmt mit den Bezirken erfolgen.
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„werden wir eine wirksame Härtefallregelung schaffen, die u. a. Kleingewerbe, Clubs, Strandbäder, Wagenburgen, soziale und kulturelle Einrichtungen vor unverhältnismäßigen Steigerungen der Grundsteuer schützt.“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Der Punkt verbindet eine steuerliche Entlastung für bestimmte Nutzer mit staatlichem Schutz kleiner Gewerbe und Einrichtungen und nimmt damit keine klare Seite ein.