Bäuerliche Landwirtschaft erhalten, Auflagen zurücknehmen
Die Freien Wähler wollen die bäuerliche Landwirtschaft samt Tierhaltung in ganz Bayern erhalten und so die heimische Lebensmittelversorgung sichern. Bürokratie und Auflagen sollen sinken, Verschärfungen der Düngeverordnung zurückgenommen werden. In Wald und Jagd lehnt die Partei weitere Stilllegungen, neue Nationalparks und ein schärferes Waffenrecht ab.
Die Freien Wähler wollen die Bauernhöfe in Bayern erhalten. Bauern sollen weniger Papierkram haben. Strengere Regeln beim Düngen sollen wieder wegfallen. Es soll keine neuen National-Parks geben. Jäger sollen den Wolf jagen dürfen. Das Waffen-Recht soll nicht strenger werden.
Die Tierhaltung soll bleiben, einschließlich der Kombinationshaltung von Rindern, und die EU-Agrarpolitik soll mit ihrem Zwei-Säulen-Modell fortgeführt werden. Verschärfungen der Düngeverordnung will die Partei rückgängig machen und in den sogenannten Roten Gebieten nach Düngebilanz statt mit pauschalen Verboten vorgehen. Die Rückvergütung für Agrardiesel soll bleiben, Direktvermarkter sollen weniger Vorschriften haben, und Lebensmittel sollen eine klare Herkunftsangabe tragen. Bayern soll gentechnikfrei bleiben, Patente auf Saatgut, Pflanzen und Tiere lehnt das Programm ab. Weitere Waldstilllegungen und Nationalparks soll es nicht geben, der Stellenabbau in staatlichen Forstämtern soll enden. Der Wolf soll ins Jagdrecht kommen, und das Waffenrecht soll für legale Besitzer wie Jäger und Schützen nicht weiter verschärft werden.
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„Flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft erhalten, auch die Tierhaltung, z. B. auch die Kombinationshaltung bei Rindern“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Weniger Bürokratie, geringere Auflagen für Direktvermarkter und die Rücknahme von Verschärfungen der Düngeverordnung bauen Regulierung für Betriebe schrittweise ab.
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Die Partei stellt sich ausdrücklich gegen die diskutierte weitere Verschärfung des Waffenrechts für legale Waffenbesitzer und verteidigt damit den heutigen Stand.
- Europaausgewogen
Die gemeinsame EU-Agrarpolitik soll weiterentwickelt und in ihrer bisherigen Struktur beibehalten werden, ohne Zuständigkeiten zu verschieben.