Erneuerbare, Speicher und Wasserstoff ausbauen
Die Freien Wähler wollen erneuerbare Energien, Speicher und die Wasserstoffwirtschaft in Bayern ausbauen und die 10-H-Abstandsregel für Windräder abschaffen. Im schrittweisen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien sieht das Programm großes Potenzial für die Wertschöpfung in den Regionen.
Die Freien Wähler wollen mehr Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Biogas. Die strenge Abstands-Regel für Windräder soll wegfallen. Bayern soll viel Wasserstoff herstellen. Strom soll man besser speichern können.
Die 10-H-Regel schreibt in Bayern einen großen Mindestabstand zwischen Windrädern und Wohnhäusern vor. Photovoltaik und Agri-PV sollen durch einfachere Gesetze und Genehmigungen wachsen, ebenso Geothermie, Biogas, Biomasse und Wasserkraft. Erdgasnetze sollen schon bis 2025 statt erst ab 2032 Wasserstoff transportieren dürfen, und Bayern soll dezentral in dessen Herstellung einsteigen. Vorgesehen sind Förderprogramme für Bürgerenergie und Power-to-Gas sowie steuerliche Förderung der energetischen Sanierung. Netzbetreiber sollen Speicher betreiben dürfen. Ein Ausbauplan mit jährlichem Bericht soll den Fortschritt zeigen.
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„Windkraft in Bayern bedarfsgerecht ausbauen und 10-H-Regeln abschaffen“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Der Wegfall der 10-H-Regel und der beschleunigte Ausbau von Erneuerbaren, Speichern und Wasserstoff treiben die Energiewende voran.