Ehrenamt, Vereine und Brauchtum stärken
Die Freien Wähler wollen Ehrenamt und Vereine fördern, unter anderem durch höhere Freibeträge und mehr Sicherheit für Vorstände bei der Haftung. Brauchtum, Dialekte und das sogenannte Sinneserbe sollen erhalten und geschützt werden. Auch die freie Kulturszene und der Vereinssport sollen mehr Unterstützung bekommen.
Die Freien Wähler wollen Vereine und Ehrenamt stärken. Ehrenamtliche sollen weniger Steuern zahlen. Vereins-Vorstände sollen besser geschützt sein, wenn etwas schiefgeht. Bräuche und Dialekte sollen bleiben. Niemand soll gegen Kirchen-Glocken oder Kuh-Glocken klagen können.
Für Ehrenamtliche sollen die Freibeträge steigen, und Vereinsvorstände sollen bei Haftungsfragen besser abgesichert sein. Brauchtum und Dialekte sollen bewahrt, Heimatkunde und kulturelle Bildung in den Lehrplänen gestärkt werden. Mit einer bundesweiten Initiative will die Partei das Sinneserbe schützen, also ortsübliche Geräusche und Gerüche wie Kirchenglocken, Kuhglocken oder Bäckereiduft, gegen die nicht geklagt werden können soll. Die freie Kunst- und Kulturszene soll weniger Bürokratie und langfristige Förderung erhalten, Amateurtheater mehr Unterstützung. Im Sport sollen Vereine gefördert sowie Sportstätten und Schwimmbäder erhalten und neu gebaut werden. Landsmannschaften der Heimatvertriebenen sollen stärker gefördert und Flucht und Vertreibung stärker im Unterricht behandelt werden.
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„Vereinswesen fördern und unterstützen, höhere Freibeträge für Ehrenamtler und mehr Sicherheit für Vorstände bei Haftungsfragen geben“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Der Punkt will Brauchtum, Dialekte, Traditionen und ortsübliche Geräusche wie Kirchenglocken bewahren und rechtlich schützen, was auf den Erhalt gewachsener Kultur zielt.