Gründerstipendium und Start-up-Förderung ausbauen
Die FDP will das Gründerstipendium des Landes fortführen und ausbauen. Jährlich sollen weiterhin mindestens 1.000 Gründerinnen und Gründer gefördert werden. Die Start-up-Politik des Landes soll insgesamt wachsen und international sichtbarer werden.
Die FDP will Menschen helfen, die eine Firma gründen. Das Land gibt ihnen dafür Geld und Beratung. Jedes Jahr sollen mindestens 1.000 Menschen diese Hilfe bekommen. Die FDP will diese Hilfe noch größer machen.
Das Programm verweist auf fast dreitausend bisherige Stipendiatinnen und Stipendiaten und will diese Förderung fortschreiben. Hochschulen sollen als Inkubatoren in ihren Regionen eine wachsende Rolle spielen; genannt werden die Exzellenz-Start-up-Center an Universitäten. Die DigitalHubs sollen den Austausch zwischen Gründern und Mittelstand fördern. Gründungen im Handwerk will die FDP mit der Meistergründerprämie ermutigen.
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„Unser Ziel bleibt nicht nur, pro Jahr auch künftig mindestens 1.000 Gründerinnen und Gründer mit ihren innovativen Vorhaben finanziell und ideell zu unterstützen.“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Staatliche Fördergelder sollen wachsen, dienen aber dem Ziel von mehr Unternehmertum und Wettbewerb, sodass sich beide Pole die Waage halten.