Innovationsförderung und Wissenstransfer ausbauen
Die CDU erklärt die Innovationsförderung zur obersten Priorität ihrer Wirtschaftspolitik. Die Landesförderung soll gezielter und mit weniger Bürokratie fortgeführt werden, und Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sollen enger zusammenarbeiten.
Die CDU will neue Ideen in der Wirtschaft stärker fördern. Die Förderung soll einfacher werden. Hochschulen und Firmen sollen mehr zusammenarbeiten. Es soll neue Professuren geben, zum Beispiel für Künstliche Intelligenz. Gründen soll leichter werden.
Wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen sowie Technologie- und Gründerzentren sollen zu Innovations-Hubs werden; dort sollen Landesbeteiligungen und Unternehmensgründungen häufiger möglich sein. Hochschulen sollen Anreize erhalten, mehr mit der Wirtschaft zu kooperieren, und Ausgründungen sollen leichter werden. In Feldern wie Künstliche Intelligenz und E-Commerce plant die CDU neue Lehrstühle. Firmen sollen einfacher Zugang zu technischen Einrichtungen der Hochschulen bekommen, und Initiativen wie das Technikum Thüringen werden weiter unterstützt. Ein „Innovationspreis 60 plus“ soll Ideen älterer Menschen bekannt machen.
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„Dazu werden wir die Thüringer Innovationsförderung zielgerichteter fortführen und durch den Abbau von Bürokratie effizienter und praxistauglicher machen.“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Der Punkt verbindet staatliche Förderung und Landesbeteiligungen mit Bürokratieabbau und besseren Bedingungen für Unternehmen und nimmt damit keine klare Seite ein.