Bürgergeld ersetzen und Arbeitsanreize stärken
Die CDU will das Bürgergeld in seiner heutigen Form abschaffen und durch eine neue Grundsicherung ersetzen, die stärker auf Vermittlung in Arbeit setzt. Wer arbeitet, soll nach dem Programm mehr haben als jemand, der nicht arbeitet. Zusätzlich spricht sich die Partei für steuerfreie Überstunden aus.
Die CDU will das Bürgergeld in der heutigen Form abschaffen. Es soll eine neue Grundsicherung geben. Sie soll Menschen schneller in Arbeit bringen. Wer arbeitet, soll mehr Geld haben als jemand ohne Arbeit. Auf Überstunden soll man keine Steuern zahlen.
Das Programm spricht von einer Rückkehr zum Grundsatz des Förderns und Forderns und von mehr Wertschätzung für Arbeit. Die neue Grundsicherung soll stärkere Anreize zur Arbeitsaufnahme setzen und die Vermittlung in den Mittelpunkt stellen. Überstunden sollen steuerfrei werden, sofern Beschäftigte Mehrarbeit wünschen. Auf Bundesebene will sich die CDU außerdem dafür einsetzen, dass Arbeiten nach Erreichen des regulären Rentenalters steuerlich attraktiver wird. Ältere Beschäftigte und Rentner sollen zudem leichter als Ausbilder in Betrieben oder Schulprojekten tätig werden können.
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„Deshalb wollen wir auch das Bürgergeld in der jetzigen Form abschaffen.“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Das Bürgergeld soll in der heutigen Form entfallen und durch ein System mit stärkerem Arbeitsanreiz ersetzt werden, dazu kommen steuerfreie Überstunden; das ist ein Systemumbau in Richtung Eigenverantwortung und niedrigere Abgaben.