Gesundheitsforschung und Lebenswissenschaften stärken
Die CDU will die Gesundheitsforschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen ausbauen, vor allem zu Krebs, Lunge, Infektionen und Transplantation. Auch die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder soll wachsen.
Die CDU will die Forschung zur Gesundheit stärken. Das gilt besonders für Krebs, Lungen-Krankheiten und Infektionen. Die Forscher im Norden sollen mehr zusammenarbeiten. Auch Künstliche Intelligenz soll bei der Suche nach Therapien helfen.
Aufbauend auf dem Comprehensive Cancer Center Niedersachsen in Hannover und Göttingen soll die Krebsforschung im Land ausgebaut werden. Die Netzwerke der Infektionsforschung, darunter das COVID-19-Forschungsnetzwerk COFONI, sollen überprüft, weiterentwickelt und um Partner außerhalb der Wissenschaft erweitert werden. In Biomedizin, Arzneimittelforschung und Medizinprodukteherstellung will die CDU Vernetzung und die Übertragung von Forschung in die Anwendung ausbauen. Für Rehabilitations- und Arbeitsmedizin sollen frühzeitig Anpassungsstrategien entstehen, gestützt auf die Forschung zu Long Covid. Künstliche Intelligenz soll in der Gesundheitsforschung unter Beachtung des Datenschutzes stärker eingesetzt werden.
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„die Netzwerk- und Translationsaktivitäten in der Biomedizin und in der Arzneimittelforschung bzw. der Herstellung von Medizinprodukten ausbauen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die öffentliche Forschungsförderung im Gesundheitsbereich soll ausgeweitet werden, was staatliche Investitionen schrittweise erhöht.