Häfen zu Energiehäfen ausbauen
Die CDU will die niedersächsischen See- und Binnenhäfen wettbewerbsfähig halten und zu Energiehäfen ausbauen. Dazu zählen Terminals für Flüssiggas sowie Anlagen, an denen Wasserstoff und Ammoniak ankommen können. Das Programm begründet dies mit der Bedeutung der Häfen für Lieferketten, Versorgung und Verteidigungsfähigkeit.
Die CDU will die Häfen in Niedersachsen stärken. Dort soll künftig mehr Energie ankommen, zum Beispiel flüssiges Gas und Wasserstoff. Auch Flüsse sollen für Schiffe tiefer werden. Die CDU sagt: Die Häfen sind wichtig für den Handel und die Sicherheit.
Die Investitionen in die Seehäfen sollen auf hohem Niveau weiterlaufen. Geplant sind LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade sowie Anlandestellen für Wasserstoff, Ammoniak und LOHC. Die Unterweser soll bis Brake vertieft werden, die Vertiefung der Außenems soll schneller kommen. Hinzu kommen die Digitalisierung und Automatisierung der Hafenabläufe, eine engere norddeutsche Hafenkooperation und die Förderung einer maritimen Verbundwirtschaft mit Forschung und Ausbildung. Binnenhäfen, Wasserstraßen und Schleusen sollen erhalten, modernisiert und ausgebaut werden.
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„unsere Häfen zu Energiehäfen ausbauen und dafür den Bau der nötigen Infrastruktur wie z. B. LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade sowie Anlandungsmöglichkeiten für Wasserstoff H2, für Ammoniak und LOHC-Transporte, zielgerichtet und konsequent vorantreiben“Einordnung
- Klimaausgewogen
Der Ausbau verbindet neue Infrastruktur für fossiles Flüssiggas mit Anlagen für Wasserstoff und Ammoniak und nimmt damit keine eindeutige Seite ein.