Sonderwirtschaftszone Wasserstoff an der Küste einrichten
Die CDU will im gesamten Küstenraum eine Sonderwirtschaftszone für Wasserstoff und erneuerbare Energien durchsetzen. Dort soll die Nutzung dieser Energien 20 Jahre lang frei von Steuern und Abgaben sein. Das soll den Aufbau einer Wasserstoff-Industrie beschleunigen, der laut Programm deutlich niedrigere Energiepreise voraussetzt.
Die CDU will an der Küste eine besondere Zone einrichten. Dort sollen Firmen Wasserstoff und erneuerbare Energie nutzen. Dafür sollen sie 20 Jahre lang keine Steuern und Abgaben zahlen. So soll eine Wasserstoff-Industrie entstehen. Auch neue Industrie-Betriebe sollen an die Küste kommen.
Die CDU will das Potenzial der erneuerbaren Energien in Niedersachsen für eine Wasserstoff-Industrie und für Branchen nutzen, die mit Wasserstoff oder Offshore-Windenergie klimaneutral werden wollen. Die Steuer- und Abgabenbefreiung soll für 20 Jahre gelten und den gesamten Küstenraum umfassen. Außerdem soll die Ansiedlung von Industriebetrieben gezielt gefördert werden, gestützt auf verlässliche und günstige erneuerbare Energie an der Küste.
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„im gesamten Küstenraum eine „Sonderwirtschaftszone Wasserstoff und erneuerbare Energien“ einzurichten, innerhalb derer die Nutzung dieser Energieformen für 20 Jahre von allen Steuern und Abgaben befreit werden.“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Die Nutzung von Wasserstoff und erneuerbaren Energien soll in einer neuen Zone 20 Jahre lang vollständig von Steuern und Abgaben befreit werden, was eine heute nicht bestehende umfassende Abgabenfreiheit einführt.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Der Aufbau einer Wasserstoff-Industrie auf Basis erneuerbarer Energien soll beschleunigt werden, was den Umstieg auf klimaneutrale Produktion fördert.