Kommunale Amts- und Mandatsträger besser schützen
Die CDU will Menschen in kommunalen Ämtern und Mandaten stärker vor Hass und Angriffen schützen. Anlaufstellen und Beratungsangebote sollen ausgebaut und Straftaten im Netz konsequent verfolgt werden. Das Programm verweist auf 180 Angriffe und Straftaten gegen diesen Personenkreis im Jahr 2019.
Bürgermeister und Mitglieder von Gemeinde-Räten erleben oft Hass und Angriffe. Die CDU will sie besser schützen. Es soll mehr Stellen geben, die helfen und beraten. Straftaten im Internet sollen verfolgt werden.
Die Betroffenenberatung beim Landeskriminalamt soll ihr Angebot erweitern. Zentralstellen gegen Hasskriminalität nach dem Vorbild der Staatsanwaltschaft Göttingen sollen auf Landkreise und kreisfreie Städte ausgedehnt werden. Prävention und Beratung sollen verstärkt werden. Pilotprojekte zum Schutz von Amtsträgern im Außendienst will die CDU ausweiten.
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„die Anlaufstellen zum Schutz von kommunalen Amts- und Mandatsträgern ausbauen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Zentralstellen gegen Hasskriminalität sollen landesweit ausgebaut und Netzstraftaten stärker verfolgt werden, was die Strafverfolgung schrittweise ausweitet.