Zum Inhalt springen
parteiprogramm

CDU zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Niedersachsen springt weiter. Regierungsprogramm 2022–2027 der CDU in Niedersachsen“

Landtagswahl Niedersachsen 2022, 9. Oktober 2022Original-PDF, 132 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,7), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 3 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kulturgut der Heimatvertriebenen erhalten und erforschen

Die CDU will die Erinnerung an Flucht und Vertreibung der Deutschen wachhalten und das Kulturgut der Heimatvertriebenen sichern. Dazu soll es Geld und einen eigenen Lehrstuhl geben. Ausgrenzung von Russlanddeutschen wegen des Krieges in der Ukraine will die Partei entgegentreten.

Die CDU will an die Heimat-Vertriebenen erinnern. Das sind Deutsche, die nach dem Krieg ihre Heimat verlassen mussten. Ihre Kultur soll erhalten und erforscht werden. Dafür soll es Geld geben. Russland-Deutsche sollen nicht ausgegrenzt werden.

Geplant ist ein Lehrstuhl in Niedersachsen, der die Geschichte der deutschen Heimatvertriebenen erforscht. Die Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler soll Unterstützung erhalten. Ehrenamtliche, die Heimatsammlungen und Heimatstuben pflegen, sollen gefördert werden, ebenso Dokumentationsstätten wie Gnadenkirchen. Auch Filme und Medienbildungsprojekte zu dem Thema will die CDU unterstützen. Das Programm begründet dies mit dem Krieg in der Ukraine und damit, dass Russlanddeutsche teils für den russischen Angriff mitverantwortlich gemacht würden.

Originalzitat anzeigen (Seite 117)
„die Erforschung und den Erhalt des Kulturgutes der Heimatvertriebenen sicherstellen und auch finanziell fördern.“
Seite 117 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Pflege und Erforschung des Kulturguts der Vertriebenen soll ausgebaut werden, was auf die Bewahrung gewachsener Kultur und Tradition zielt.

Kulturfördergesetz und Investitionen in Kultur ausweiten

Die CDU will das niedersächsische Kulturfördergesetz weiterentwickeln und die Förderstrukturen nach Bedarf ausbauen. Investitionsprogramme für kleinere Kultureinrichtungen sollen dauerhaft laufen, und die Landschaftsverbände sollen als regionale Träger mehr Gewicht und Geld bekommen. Das Programm begründet dies damit, dass Kultur auch ein Standortfaktor für die Wirtschaft sei.

Die CDU will die Kultur in Niedersachsen stärker fördern. Dafür soll das Kulturförder-Gesetz besser werden. Kleine Museen und Bühnen sollen dauerhaft Geld für Umbauten bekommen. Die Landschaftsverbände sollen dabei mehr mitreden. Das sind regionale Vereinigungen, die Kultur vor Ort fördern.

Investitionsprogramme für kleine und mittlere Einrichtungen, Spielstätten und Museen sollen verstetigt werden, wobei auch Soziokultur, freie Theater, Amateurbühnen und freie Musiker bedacht werden. Ein Investitionsbudget des Landes soll Bau- und Sanierungsprojekte mitfinanzieren, für die der Bund oder andere Geldgeber Mittel geben. Für anerkannte Leuchtturmprojekte, vor allem frei getragene Festivals, sind Förderkonten über mehrere Jahre geplant. Die Landschaften und Landschaftsverbände sollen stärker an Beratung und Bewilligung beteiligt werden und dafür Finanzmittel erhalten. Außerdem will die CDU Livemusik-Spielstätten im Baurecht als kulturelle Anlagen einstufen, Stiftungen mehr Spielraum geben und Kultureinrichtungen bei einer Digitalisierungsstrategie helfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 125)
„das Kulturfördergesetz und die Strukturen der Kulturförderung in Niedersachsen weiterentwickeln und bedarfsgerecht ausweiten.“
Seite 125 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Kulturförderung und staatliche Investitionen sollen innerhalb des bestehenden Systems ausgeweitet werden.

Theater, Orchester und Laienkultur verlässlich fördern

Die CDU will die Landeszuschüsse für die kommunalen Theater und das Göttinger Symphonieorchester regelmäßig erhöhen. Auch freie Theater, Amateurbühnen, Laienmusikgruppen und ehrenamtliche Kulturangebote sollen dauerhaft Geld erhalten.

Die CDU will Theater und Orchester besser unterstützen. Das Geld vom Land soll regelmäßig steigen. Auch Laien-Theater und Musik-Gruppen sollen Geld bekommen. Ehrenamtliche Kultur-Häuser will die CDU gezielter fördern.

Die ergänzende Förderung des Landes für kommunale Theater und das Orchester in Göttingen soll dynamisiert werden, also in festen Abständen steigen. Kommunale, freie und Amateurtheater sollen weiter und auf Dauer gefördert werden. Laientheater, Musikgruppen und Spielmannszüge sollen finanzielle Hilfe bekommen. Ehrenamtlich getragene Strukturen wie Literatur- und Kunsthäuser will die CDU gezielter unterstützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 125)
„die ergänzende Landesförderung des Göttinger Symphonieorchesters und der kommunalen Theater regelmäßig angemessen anheben (Dynamisierung).“
Seite 125 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Staatliche Zuschüsse für Kultureinrichtungen sollen regelmäßig steigen und verstetigt werden, was öffentliche Leistungen schrittweise ausbaut.

Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende verbessern

Die CDU will die Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende in Niedersachsen attraktiver machen. Geplant sind ein Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler, einfachere Förderanträge und eine stabilere Künstlersozialkasse, die sie vom Bund verlangt.

Die CDU will Künstlerinnen und Künstlern helfen. Freie Künstler sollen Stipendien bekommen können. Ein Stipendium ist Geld zur Unterstützung der Arbeit. Anträge auf Förder-Geld sollen einfacher werden. Die Künstler-Sozialkasse soll sicherer werden.

Das Stipendienprogramm soll allen Sparten offenstehen. Vom Bund fordert die CDU, die Künstlersozialkasse stabiler aufzustellen und Arbeitsagentur sowie Jobcenter für die Vermittlung von Kulturschaffenden zu sensibilisieren. Das niedersächsische Glücksspielgesetz soll so geändert werden, dass Glücksspielabgaben gezielter Kulturschaffenden zugutekommen. Eine Onlineplattform soll zeigen, welche Förderung EU, Bund und Länder anbieten, und Anträge digital abwickeln. Ehrenamtliche sollen von Bürokratie entlastet, Förderausschreibungen des Kulturministeriums vereinfacht und Beratungsangebote für Künstler gefördert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 126)
„ein Stipendienprogramm einrichten, das sich spartenunabhängig an freischaffende Künstlerinnen und Künstler richtet.“
Seite 126 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neues staatliches Stipendienprogramm und eine stärkere soziale Absicherung für Künstler bauen öffentliche Leistungen schrittweise aus.

Kulturelle Bildung und musikalischen Nachwuchs fördern

Die CDU versteht Kulturförderung auch als Förderung von Nachwuchs und Talenten. Sie will Musik- und Kunstschulen stärken, die Landesmusikakademie zu einer Musikakademie Niedersachsen ausbauen und eine eigene Förderung für Spitzentalente schaffen.

Die CDU will junge Talente in Musik und Kunst fördern. Musik-Schulen und Kunst-Schulen sollen mehr Hilfe bekommen. Die Landes-Musikakademie soll größer und wichtiger werden. Sehr gute junge Musiker sollen besondere Förderung erhalten.

Das Musikförderprogramm „Wir machen die Musik“ soll weiterlaufen und um eine Talentförderung ergänzt werden. Kunst- und Musikschulen sollen Hilfe erhalten, damit sie die Pandemiefolgen besser bewältigen. Dauerhaft fördern will die CDU die Theaterpädagogik und die kulturelle Bildung junger Menschen. Fortbildungen für Leitungen von Chören und Laienmusikgruppen sollen stärker unterstützt werden. Gemeinsam mit den Hochschulen soll die akademische Ausbildung von Musikpädagogen gestärkt werden, um den Nachwuchs zu sichern.

Originalzitat anzeigen (Seite 126)
„in Abstimmung mit dem Landesmusikrat die Landesmusikakademie zukunftssicher aufstellen und zu einer Musikakademie Niedersachsen weiterentwickeln.“
Seite 126 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Plattdeutsch, Saterfriesisch und regionales Brauchtum stärken

Die CDU will Plattdeutsch und Saterfriesisch erhalten und in Kitas, Schulen, Bibliotheken und Behörden stärker verankern. Sie sieht beide Sprachen als Teil der niedersächsischen Identität und beruft sich auf die europäische Sprachencharta. Auch regionale Traditionen und Bräuche sollen vor allem jungen Menschen nähergebracht werden.

Die CDU will Plattdeutsch und Saterfriesisch schützen. Das sind eigene Sprachen in Niedersachsen. Kinder sollen sie in Kita und Schule kennenlernen. In Ämtern soll man auch Plattdeutsch sprechen können. Auch alte Bräuche sollen junge Menschen wieder kennenlernen.

Beide Sprachen sollen in früher Bildung, Schule und öffentlichen Büchereien mehr Raum bekommen. Das Netz der Plattdeutschbeauftragten in den Verwaltungen soll wachsen. Zusammen mit Landschaftsverbänden, Bibliotheken, Schulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung will die CDU einen Plan für beide Sprachen erarbeiten. Sie setzt sich für den Fortbestand einer länderübergreifenden Koordinierungsstelle für Sprecher von Regionalsprachen ein. Die Arbeit von Heimatvereinen und Trachtengruppen soll honoriert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 127)
„Das System der Plattdeutschbeauftragten in den Verwaltungen bauen wir aus. Und wir sicher zu, dass in den Verwaltungen auch Plattdeutsch gesprochen werden kann.“
Seite 127 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Regionalsprachen, Traditionen und Brauchtum sollen stärker gepflegt und weitergegeben werden, was auf die Bewahrung gewachsener Kultur zielt.

Vertriebenenkultur stärker fördern, Landesbeauftragte erhalten

Die CDU will mehr Geld für die Kulturarbeit nach Paragraf 96 des Bundesvertriebenengesetzes, der die Pflege des Kulturguts der Vertriebenen regelt. Das Amt der Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler soll dauerhaft bestehen bleiben.

Die CDU will mehr Geld für die Kultur der Heimat-Vertriebenen. Das sind Deutsche, die nach dem Krieg ihre Heimat verlassen mussten. Es gibt eine Landes-Beauftragte für diese Menschen und für Spät-Aussiedler. Diese Stelle soll für immer bleiben.

Die CDU beruft sich auf die Charta der deutschen Heimatvertriebenen von 1950 und nennt Brückenbau, Austausch und Verständigung in einem freien, geeinten Europa als Kern ihrer Politik für Vertriebene, Spätaussiedler und deutsche Minderheiten. Kultur- und Erinnerungspolitik gehören für sie mit Menschenrechts- und Sozialpolitik zusammen. Das Museum Friedland nennt das Programm als Beispiel für Erinnerung an Flucht und Vertreibung. Den zweiten Bauabschnitt in Friedland und die Nutzungskonzepte für die neuen Flächen will die CDU eng begleiten.

Originalzitat anzeigen (Seite 127)
„müssen die Gelder nach dem §96 des Bundesvertiebenengesetzes aufgestockt und die Stelle der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene, Spätaussiederinnen und Spätaussiedler dauerhaft erhalten bleiben.“
Seite 127 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Pflege des kulturellen Erbes der Vertriebenen soll mehr Mittel erhalten und institutionell abgesichert bleiben, was auf Bewahrung überlieferter Kultur zielt.

Gedenkstätten und Erinnerungskultur ausbauen

Die CDU will die Erinnerungskultur in Niedersachsen voranbringen und die Gedenkstätten unterstützen und weiterentwickeln. Das betrifft Orte zur NS-Zeit wie Bergen-Belsen ebenso wie Museen zur deutschen Teilung und die Aufarbeitung kolonialer Sammlungen.

Die CDU will Gedenk-Stätten in Niedersachsen stärken. Dort erinnert man an die Nazi-Zeit und an die deutsche Teilung. Die Gedenk-Stätte Bergen-Belsen soll besser für Schul-Gruppen werden. Museen an der früheren Grenze sollen Hilfe bekommen. Auch an die Opfer der DDR-Diktatur will die CDU stärker erinnern.

Kriegsgräberstätten sollen in die Arbeit einbezogen werden, was die CDU als Beitrag zum Frieden versteht. Die Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten soll Hilfe bei einer Digitalisierungsstrategie erhalten, und die NS-Gedenkstätten sollen an das veränderte Besuchsverhalten von Schülergruppen angepasst werden. Oft ehrenamtlich geführte Museen an der früheren innerdeutschen Grenze sollen beim Sichern ihrer Bestände unterstützt werden; das Grenzlandmuseum Eichsfeld wird weiter gefördert. Die Provenienzforschung am Landesmuseum Hannover sowie Untersuchung und Rückgabe von Sammlungsgut aus kolonialen Zusammenhängen sollen ausgebaut werden. Auch das Landesarchiv sowie ehrenamtliche und kommunale Archive will die CDU unterstützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 128)
„die niedersächsischen Gedenkstätten im Sinne einer echten Erinnerungskultur unterstützen und weiterentwickeln und dabei die Kriegsgräberstätten einbeziehen“
Seite 128 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Landesstiftung für Schlösser prüfen, Museen und Welterbe stärken

Die CDU will ein Konzept für eine Landesstiftung erarbeiten, die landeseigene Schlösser und Burgen betreut. Daneben sollen Schloss Marienburg saniert und zugänglich gemacht sowie Landesmuseen, Freilichtmuseen und Welterbestätten weiter unterstützt werden.

Die CDU will sich besser um Schlösser und Burgen des Landes kümmern. Dafür plant sie eine Landes-Stiftung. Das Schloss Marienburg soll repariert werden und offen für Besucher sein. Museen und Welterbe-Stätten sollen weiter Hilfe bekommen.

Die geplante Stiftung soll auch anderen dauerhaft vom Land geförderten Einrichtungen offenstehen. Sie soll zudem sichtbarer machen, welche Kulturgeschichte die einstigen Länder Oldenburg und Braunschweig haben. Die Sanierung der Marienburg will die CDU mit den beteiligten Partnern vorantreiben. Die Landesmuseen und das Ostpreußische Landesmuseum sollen Hilfe bei Dauer- und Sonderausstellungen bekommen, und Versicherungsfragen bei Leihgaben sollen praxistauglicher geregelt werden. Das Forschungsmuseum Schöningen soll gestärkt werden. Die Rundlingsdörfer sollen für Besucher besser zugänglich werden, und die Welterbestätten, besonders in Goslar und im Westharz, erhalten weiter Unterstützung.

Originalzitat anzeigen (Seite 128)
„zur Verbesserung der Situation der in Landesbesitz befindlichen Schlösser, Burgen und vergleichbaren Einrichtungen ein Konzept für eine Landesstiftung erarbeiten“
Seite 128 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Rundfunk per Indexmodell finanzieren, Medienvielfalt erhalten

Die CDU will einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Finanzierung künftig über ein Indexmodell laufen soll, bei dem der Beitrag an einen Index gekoppelt wird. Zugleich will sie die Vielfalt aus öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern bewahren und Qualitätsjournalismus durch eine Zertifizierung stärken.

Die CDU will einen starken öffentlichen Rundfunk. Das Geld dafür soll nach einem Index-Modell berechnet werden. Dabei richtet sich der Beitrag nach einer festen Kennzahl. Auch private Sender und Verlage sollen ihren Platz behalten. Guter Journalismus soll ein Siegel bekommen.

Den NDR sieht die CDU als Partner, der regionale Berichterstattung weiter mit hoher Priorität behandeln soll. Private Medienhäuser und soloselbstständige Journalisten sollen sich ohne bürokratische Hürden entwickeln können und in der Gründungs- und Anschubförderung berücksichtigt werden. Eine Zertifizierung journalistischer Qualitätserzeugnisse soll diesen Vorteile auf dem Nachrichtenmarkt verschaffen. Die Film- und Medienförderung unter dem Dach der Nordmedia will die CDU gemeinsam mit der Branche modernisieren, um Kreativität, Qualität und Arbeitsplätze im Land zu fördern.

Originalzitat anzeigen (Seite 129)
„Wir setzen uns für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein, dessen Finanzierung zukünftig am besten durch ein Indexmodell sichergestellt wird.“
Seite 129 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet einen gesichert finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit weniger Bürokratie und Gründungsförderung für private Medienunternehmen.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

Alle Programme in Niedersachsen im Vergleich