Betriebliche Weiterbildung ausbauen und vernetzen
Die CDU will stark in die betriebliche Weiterbildung investieren und sie enger mit Berufsschulen, Hochschulen und Erwachsenenbildung verbinden. Um- und Neuqualifizierung sollen Arbeitsplätze im Wandel durch Digitalisierung, Klimaschutz und Alterung sichern.
Die CDU will viel Geld in Weiterbildung im Betrieb stecken. Menschen sollen im Beruf Neues lernen können. Hochschulen und Berufs-Schulen sollen dabei mehr mitmachen. So sollen Arbeitsplätze sicher bleiben.
Hochschulen sollen sich stärker in Fort- und Weiterbildung engagieren, als Vorbild nennt das Programm die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg. Rechtliche Hürden, die Berufsschulen bei betrieblicher Fortbildung bremsen, sollen überprüft und angepasst werden. Geplant sind zusätzliche Studiengänge für Beschäftigte ohne allgemeine Hochschulreife und ein Programm zur akademischen Fortbildung für Berufsqualifizierte, etwa Handwerksmeister. Lehrende der Hochschulen sollen auch in der Erwachsenenbildung arbeiten können. Die CDU will zudem auf eine bundesweit einheitliche Zertifizierung von Weiterbildungen hinwirken.
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„Außerdem werden wir massiv in die betriebliche Weiterbildung investieren und so Arbeitsplätze in Niedersachsen zukunftsfest machen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Das Land soll deutlich mehr öffentliches Geld in Weiterbildung stecken, was staatliche Investitionen schrittweise ausweitet.