Bundeswehr in Niedersachsen unterstützen und Standorte erhalten
Die CDU will die Bundeswehr im Land stärker unterstützen und vom Bund den Erhalt aller niedersächsischen Standorte verlangen. Sie sieht die Truppe als Beitrag zur Abschreckung gegenüber Russland, als Akteur im Katastrophenschutz und als Arbeitgeber.
Die CDU will die Bundeswehr in Niedersachsen unterstützen. Alle Standorte im Land sollen bleiben. Polizei und Bundeswehr sollen gemeinsame Einsätze bei Katastrophen üben. Es soll mehr öffentliche Gelöbnisse geben. Ein Gelöbnis ist das feierliche Versprechen neuer Soldaten.
Polizei, Sicherheitsbehörden und Bundeswehr sollen im Katastrophenschutz enger zusammenwirken und gemeinsame Einsätze im Inland unter Führung der Polizei häufiger üben. Das staatliche Baumanagement soll bei Liegenschaften der Bundeswehr zügig arbeiten. Öffentliche Gelöbnisse will die CDU fördern, um die Truppe stärker in der Gesellschaft zu verankern. Nach Ansicht der Partei verdienen Soldatinnen und Soldaten mehr Anerkennung als bisher.
Originalzitat anzeigen (Seite 98)
„gegenüber dem Bund fordern, alle niedersächsischen Standorte der Bundeswehr zu erhalten.“Einordnung
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Der Erhalt aller Standorte, mehr Unterstützung und öffentliche Gelöbnisse stärken die militärische Präsenz und betonen Abschreckung.