Hauptstraßen erhalten, U4 und Elbquerungen ausbauen
Die AfD lehnt es ab, Fahrstreifen auf Hauptverkehrsstraßen in Radschutzstreifen umzuwandeln, und will die Straßen als leistungsfähige Verkehrsachsen erhalten. Die U4 soll schnell nach Harburg verlängert werden, neue Elbquerungen sollen zügig entstehen. Bürger sollen ihr Verkehrsmittel frei wählen, ohne Verbote gegen Autofahrer.
Die AfD will keine Auto-Spuren in Rad-Wege umwandeln. Große Straßen sollen für Autos bleiben. Die U-Bahn-Linie U4 soll bis Harburg fahren. Es soll neue Wege über die Elbe geben. Jeder soll sein Verkehrs-Mittel frei wählen.
Laut Programm sind in Hamburg über 800.000 Fahrzeuge zugelassen und über 330.000 Menschen pendeln täglich. Die Verkehrsinfrastruktur soll gesichert, modernisiert und ausgebaut werden, auch wegen des Hafens mit über 150.000 Arbeitsplätzen. Statt Verboten soll die Politik mit attraktiven Angeboten etwa im Nahverkehr Anreize setzen. Die AfD lehnt eine aus ihrer Sicht einseitige Politik gegen Autofahrer ab und will die Verkehrswege auf alle Verkehrsteilnehmer verteilen.
Originalzitat anzeigen (Seite 20)
„Die AfD Hamburg wird stattdessen die Hauptverkehrsstraßen zweckgemäß als leistungsfähige Verkehrsadern erhalten.“Einordnung
- Klimaeher Wachstum zuerst
Der Autoverkehr soll Vorrang behalten und Umverteilung von Straßenraum zugunsten des Radverkehrs gestoppt werden.